Zürcher Stadtmeisterschaft

Mehr zur ZSM findet sich auf der ZSM-Website des Zürcherschachverbandes.

 

ZSM 2014

Sämtliche Resultate und Ranglisten finden sich auf der ZSM-Homepage.

 

Die ZSM-Collage 2014: von Bild 1 oben links zu Bild 8 unten rechts: (1) Christof, (2) Yagiz, (3) Lorenz, (4) Martin, (5) Alex, (6) Sebastian, (7) Gerhard, (8) Roman und Lori

 

Die ZSM 2014 ist zu Ende. Réti gewann die Vereinswertung mit 22 Punkten knapp vor Nimzowitsch (21½) und Gligoric (18), die den Anlass organisiert hatten. In den Einzelkategorien haben gewonnen: Patrick Hugentobler (Päffikon, Kategorie M), Sharif Mansoor (Nimzowitsch, Kategorie P), Ian Cary (Letzi, Kategorie A) und Sam Schindehütte (Sihlfeld, Kategorie B). Die mitspielenden Rétianer erzielten folgende Resultate:

 

Schlussstand nach 7 Runden
Kategorie M
2. Lorenz Wüthrich
5½
4. Carmi Haas
4
13. Roman Schnelli
3
18. Alexander Türk
2½
Kategorie P
9. Thomas Goldie
4
12. Sebastian Wüthrich
3½
15. Martin Gallauer
3½
25. Christian Suter 2½
Kategorie A
3. Yagiz Özdemir
5
4. Christof Tschurr
5
7. Kurt Juchli 4½
13. Robert Nachbaur
4
14. Bernhard Burkhardt 4
33. Jörg Lauber
1½
Kategorie B
2. Michael Schmutz
6
4. Gerhard Stettler
5½
23. Thomas Strupat
4
38. Danuel Jörger 3
41. Matthias Zimmermann 3


 

 

 

ZSM 2013

Sämtliche Resultate und Ranglisten finden sich auf der ZSM-Homepage.

 

Die ZSM-Collage 2013: von Bild 1 oben links zu Bild 11 unten rechts: (1) Sebastian und Patrick (2) Stefan (3) Jörg (4) Roland (5) Danuel (6) Patrick und Jonas (7) Matthias (8) Roland und Roman (9) Aash (10) Bernhard und Carmi (11) Martin und Yagiz

 

Die ZSM 2013 ist zu Ende. Gewonnen haben Roland Levrand (Réti, Kategorie M), Urs Binzegger (Gligoric, Kategorie P), Thomas Heinsius (Nimzowitsch, Kategorie A) und Peter Thurnheer (Wollishofen, Kategorie B). Bei Réti spielten mit:

 

Schlussstand nach 7 Runden
Kategorie M
1. Roland Levrand 6½
2. Carmi Haas
5
4. Jonas Wyss 4
9. Lorenz Wüthrich 3½
16. Roman Schnelli 2
Kategorie P
2. Patrick Gsell
5
16. Venkat Nagaiyanallur
3½
18. Sebastian Wüthrich 3
19. Christian Suter 3
28. Jon Florin 1½
Kategorie A
3. Christof Tschurr 5½
10. Aashish Joshi 4½
12. Kurt Juchli 4
13. Jörg Lauber 4
16. Bernhard Burkhardt 4
17. Kai Sandbrink 4
19. Yagiz Özdemir 4
21. Urs Benz 3½
23. Martin Gallauer 3½
27. Daniel Lienhard 3½
37. Roland Muheim 2½
39. Richard Bisig 2½
Kategorie B
3. Luis Uso i Cubertorer
5½
8. Martin Maier 5
12. Danuel Jörger 4½
39. Stefan Berglas 3
58. Matthias Zimmermann 2


 

 

 

ZSM 2012

Sämtliche Schlussresultate und Ranglisten finden sich auf der ZSM-Homepage.

 

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Erich Lang (SG Winterthur) gewinnt die ZSM in der Kategorie M mit 5½/7. Kategorie P geht an Kirivongkat Poun (Glattbrugg, 5½/7), Kategorie A an Jörg Lutz (Letzi, 6/7). Rétianer Jörg Lauber holt den Sieg in der Kategorie A -- herzliche Gratulation! Damit trägt er auch entscheidend zur Vereinswertung bei, die der ASK Réti mit 21½ vor Letzi mit 21 und IBM mit 19. Die Resultate des ASK Réti im Überblick: 

 

Schlussrangliste
Kategorie M
2. Lorenz Wüthrich 5
3. Jonas Wyss 5
6. Carmi Haas 4½
9. Roland Levrand 3½
19. Roman Schnelli 3
Kategorie P
3. Adrian Siegel 5
7. Sebastian Wüthrich 4
11. Jon Florin 3½
21. Kurt Juchli 2
Kategorie A
12. Christof Tschurr 4
14. Urs Benz 4
26. Alexandre Neu 3½
27. Christian Suter
32. Richard Bisig 3
44. Roland Muheim
45. Grace Biasi 1½
Kategorie B
1. Jörg Lauber 6½
9. Michael Schmutz 5
10. Martin Gallauer 4½
13. Franco Keller
33. Danuel Jörger 3½
37. Luis Uso i Cubertorer 3½
47. Hannah Minas 3


 

 

 

ZSM 2011

Schlussbericht

Der Bericht von Lorenz zum spannenden Finale in der Meisterklasse:

 

"Im gestrigen Stichkampf um die Zürcher Schachkrone hat sich Kaspar Kappeler, welcher für Réti an der diesjährigen Meisterschaft angetreten ist, gegen Patrick Hugentobler und Paul Remensberger durchgesetzt.

 

In der ersten Schnellschachpartie mit 15 Min. Bedenkzeit gewann Kaspar mit schwarz gegen Paul Remensberger in einer eher positionellen Partie. Im Endspiel harmonierten seine beiden Springer und ein Turm besser als dieselben Figuren seines Gegenübers. Ohne Verschnaufspause eröffnete er sodann mit den weissen Steinen eine grünfeldindische Partie gegen Patrick Hugentobler. Dieser erwischte jedoch den besseren Start und zwang den weissen König mittels Schach nach f1. Kaspar verteidigte sich jedoch umsichtig und erreichte ein leicht vorteilhaftes Endspiel mit Raumvorteil, welches schlussendlich remis gegeben wurde. Da nun Patrick Hugentobler seinesgleichen gegen Paul Remensberger gewann ging es in die Verlängerung.

 

Patrick Hugentobler spielte den Grandprix-Angriff mit Sc3 im Sizilianer und es entstand ein interessantes Mittelspiel. Das für Kaspar gewonnene Turm-Endspiel konnte in der Zeitnot nicht gewonnen werden. Nocheinmal wurden die Farben vertauscht. Diesmal spielte Kaspar seine alte Variante im Grünfeld-Inder und kam bedeutend besser aus der Eröffnung. Die Entscheidung in der diesjährigen Stadtmeisterschaft ist aber erst gefallen, als Patrick Hugentobler eine Bauerngabel zwischen Springer und Turm übersah. 

 

So setzte sich schlussendlich der bereits mit hervorragenden Resultaten in der SGM (für Bern spielende) aufwartende Kaspar in den hochklassigen Schnellschachpartien durch: herzliche Gratulation!"

 

Kaspar Kappeler

Philipp zu Kaspars Sieg: "Berner Bär beisst am besten in der Zürcher Löwengrube!"


Jonas und Lorenz verpassen das Podest knapp und landen auf Platz 4 und 5. Ruben kämpfte sich mit einem schönen Sieg in der Schlussrunde noch nach vorn und belegt Rang 14. Roman Schnelli gewinnt Bronze in der Promotionskategorie. Herzlichen Glückwunsch! Alle Resultate im Detail sind zu finden auf der ZSM-Website des Zürcher Schachverbands.

In der Vereinswertung lag Réti nach 6. Runden auf Platz 2 mit 17.5 Punkten bei 20 Spielern. Réti schickte damit deutlich mehr Mitglieder ins Rennen an der diesjährigen ZSM wie andere Clubs; etwa Wollishofen (11 Teilnehmer) und Zimmerberg (9 Teilnehmer). 

Die folgenden Bilder stammen aus der siebten und letzten Runde der ZSM (Dank geht an Philipp):

 

Schlussrunde

Die Réti-Meister in enger Formation: Jonas, Lorenz, Kaspar

 

Schlussrunde

Alexandre schaut dem Turmendspiel mit Freude entgegen

 

Schlussrunde

Stadtmeister 2011: Kaspar Kappeler

 

Schlussrunde

Unbeirrbar: Trotz drohendem Matt hat Michael ein Lächeln für die Kamera

 

Schlussrunde

Ein Läufer, drei Bauern und ein Präsident

 


Bericht zur 5. Runde

Die ZSM geht in die Endphase. Hier einige Eindrücke von Rétianern (mit bestem Dank vom Webmaster für die Beiträge):

 

Jonas: "Nach der zweiten Niederlage ist der Stadtmeisterzug für mich endgültig abgefahren. Meine erste Niederlage gegen P. Hugentobler war umso ärgerlicher, da ich klar auf Gewinn stand und in Zeitnot die Partie einstellte. Gestern habe ich "verdient" verloren."

 

Roland: "Anfangs April habe ich mich spontan für die Kategorie P ... angemeldet, obwohl meine ELO Wertung (1785) ganz knapp unter der geforderten Limite von 1790 Punkten lag. Aber ich musste bald einsehen, dass in der Kategorie P ein rauherer Wind weht als in derKategorie A. In den Runden 1 bis 4 baute ich teilweise aussichtsreiche Stellungen im Mittelspiel auf, aber meinen Gegnern gelange es, sie wie mit Zauberhand in für sie gewonnene Endspiele umzuwandeln. So musste ich nach den spannenden Partien gegen Ciril Trcek, Sebastian Wüthrich, Roland Wolfseher und Dragan Sibalic jeweils einen Nuller ins Kästchen neben meinem Namen schreiben. In der 5. Runde gelang mir gegen Remo Bannwart endlich ein Unentschieden. Ein halber Punkt aus 5 Partien - keine berauschende Bilanz."

 

Ruben: "Ich bin leider auf keinem guten Weg, 3 Verlust, 1 Gewinn. Ich habe bei jedem Spiel grobe taktische Fehler gemacht, die mich 3 Punkte gekostet haben. Ich kann nur daran arbeiten, diese Lücke in meiner Schachausbildung zu korrigieren, und zu hoffen, dass ich die Tendenz schnell ändern kann."

 

Philipp: "Mich haut es um, dass Christof Drechsler quasi im Alleingang das Turnierleitet, organisiert, administriert. ... Zwei glückliche Remis, zwei schreckliche Niederlagen und eine bye aus der ersten Runde sind zur Zeit meine magere Ausbeute nach 5 also nicht besonders runden Runden, auch nach 50 Jahren Schach habe ich offenbar nicht begriffen, wie sehr Schach Zug für Zug Geduldsspiel ist. ... Gefreut, aber nicht überrascht, hat mich die faire Art, wie Michael Schmutz und Roger Kolb in der 5. Runde gespielt haben: Bis hart zum Schlusswusste man nicht, wer gewinnt, Remis wurde nicht gegeben! Gefreut, weil schliesslich Michael gewann, nicht überrascht hat mich, wie sie sich gentleman-like verabschiedeten: Ehemalige Fussballspieler halt, die trotz grossem Frust oder Freude sofort realisieren, dass deswegen die Welt nicht untergeht oder gerettet wurde!"

 

Michael: "Mit Schwarz spielend konnte ich mich am Ende nach langem Kampf (beide hatten am Ende nur noch ca. 2min. Bedenkzeit) glückhaft gegen Roger Kolb durchsetzen. Wie Philipp Kaufmann am Spielende treffend formulierte, gewinnt eben derjenige, welcher den zweitletzten Fehler macht."

 

Jörg: "Ich gewann gestern an der Stadtmeisterschaft mit Risiko und etwas Glück  den Sizilianer mit Weiss gegen Roger Fischer, ich konnte ihm einen Springer abnehmen, und habe jetzt 3/5 Punkte: Lauber Jörg W. vs. Fischer Roger: 1:0."

 

Kurt: "Habe meinen Schwarz-Gegner nicht ins Spiel gelassen, Figuren-Tauschangebote gründlich studiert und meistens abgelehnt, die Stellung ständig verbessert, den Raumvorteil ausgebaut und ihn so bis über die Phase eines Schwerfiguren-Spätmittelspiels in ein Läufer-/Springer-Endspiel mitgenommen. Bei knappen Zeitverhältnissen musste dieses Endspiel-Thema mit Bedacht und Geduld ausgespielt werden, was die Nerven beträchtlich strapazierte. Als technisch alles klar war für Weiss, aber halt doch noch gut und gerne 10 oder 15 Züge geschoben werden musste, wollte der Gegner mich noch über die Zeit ausblitzen -- zum guten Schluss einer gewaltigen Raserei, noch 8 Sekunden auf meiner Uhr, setzte ich ihn matt und der irrsinnige Lärm war endlich vorbei."

 

 

Rangliste nach der 5. Runde
Kategorie M
3. Kaspar Kappeler
6. Jonas Wyss 3
9. Lorenz Wüthrich 3
15. Rubén Porras Campo 2
Kategorie P
4. Roman Schnelli
15. Kurt Juchli 3
21. Jon Florin 2
29. Philipp Kaufmann
31. Sebastian Wüthrich
36. Roland Muheim ½
Kategorie A
3. Alexandre Neu 4
9. Christian Suter 3
10. Christoff Tschurr 3
22. Martin Lachat
28. Bernhard Burkhardt 2
34. Richard Bisig
Kategorie B
8. Michael Schmutz 4
18. Martin Maier 3
26. Jörg Lauber 3
29. Franco Keller
41. Grace Biasi 2
42. Danuel Jörger 2
64. Thi Le Chi Ngyuen 1
65. Uso i Cubertorer 1

 

Und noch einige Bildimpressionen:

 

Alexandre

Alexandre schlägt Christof im Réti-Duell

 

Danuel

Danuel

 

Martin

Martin, guter Dinge

 

Jonas und Philipp

Wie Cheiron und Achill -- ob Philipp Jonas darauf hinweist, dass Schach ein Geduldspiel sei?

 

Jons Uhr

Ein Blick auf Jons Uhr zeigt: Da kennt jemand die Theorie!

 

Kaspar

Kaspar hat sich nach einem zurückhaltenden Start wieder an die Spitze gekämpft

 


Bericht zur 4. Runde

In der vierten Runde der ZSM gab es einmal mehr zwei Réti Duelle: Jonas behielt mit Schwarz gegen Lorenz die Oberhand und setzte sich damit zurück an die Spitze des Meisterfeldes; Sebastian unterlag Kurt in der Kategorie P. Roman Schnelli hat dort inzwischen das erste Brett erreicht. In der Kategorie A zeichnet sich in der nächsten Runde am dritten Brett eine spannende Begegnung zwischen Christof und unserem neuen Mitglied Alexandre Neu ab. Im B spielt Réti vor allem im oberen Mittelfeld, mit Michael (3/4), Franco (2½/4) und Danuel, Jörg, Grace und Martin (je 2/4). 

 

ZSM Resultate der 4. Runde
Kategorie Meister
Jonas Wyss (s) 1:0 Lorenz Wüthrich 3 / 4
Lorenz Wüthrich 0:1 Jonas Wyss 2½ / 4
Kaspar Kappeler ½:½ Massimo Cavaletto 2½ / 4
Ruben Porras Campo (s) - spielfrei 0 / 4
Kategorie P
Roman Schnelli (s) ½:½ Boris Ballmer 3½ / 4
Jon Florin 0:1 Mile Kajtez 2 / 4
Roland Muheim 0:1 Dragan Sibalic 0 / 4
Kurt Juchli (s) 1:0 Sebastian Wüthrich 2 / 4
Sebastian Wüthrich 0:1
Kurt Juchli 1 / 4
Philipp Kaufmann ½:½ Kristof Baelen 1½ / 4
Kategorie A
Christof Tschurr (s) ½:½ Ergie Senol 3 / 4
Christian Suter (s) 0:1 Janusz Barczyk 2½ / 4
Bernhard Burkhardt 0:1 Albin Christen 1 / 4
Richard Bisig (s) 1:0 Ramo Hamzic 1½ / 4
Alexandre Neu (s) 1:0 Hanspeter Giger 3 / 4
Martin Lachat 1½:0 Arthur Storrer 2 / 4
Kategorie B
Franco Keller 0:1 Pius Sibler 2½ / 4
Jörg Lauber (s) ½:½ René Krapf 2 / 4
Grace Biasi (s) 1:0 Bernhard Nadler 2 / 4
Martin Maier (s) 0:1 Sarmad Karadgahi 2 / 4
Michael Schmutz 1:0 Gerhard Filitz 3 / 4
Danuel Jörger 0:1 Hansjörg Frey 2 / 4
Thi Le Chi Ngyuen  0:1 Peter Bürgisser 1 / 4
Lluis Uso i Cubtertorer - spielfrei 0 / 4

 

Bericht zur 3. Runde

In der dritten Runde musste Jonas eine Niederlage gegen Patrick Hugentobler hinnehmen, während Lorenz zum vollen Punkt kam. In der nächsten Runde treffen die beiden in der Direktbegegnung aufeinander. Roman verteidigte seine Spitzenposition in der Kategorie P. Die aktuelle (teils provisorische) Rangliste:

 

Rangliste nach der 3. Runde
Kategorie M
3. Lorenz Wüthrich
7. Kaspar Kappeler 2
8. Jonas Wyss 2
22. Ruben Porras Campo 0
Kategorie P
2. Roman Schnelli 3
8. Jon Florin 2
24. Sebastian Wüthrich 1
25. Philipp Kaufmann 1
32. Kurt Juchli 1
36. Roland Muheim 0
Kategorie A
3. Christian Suter
9. Christof Tschurr 2
11. Alexandre Neu 2
27. Martin Lachat 1
35. Bernhard Burkhardt 1
41. Richard Bisig ½
Kategorie B
11. Franco Keller
12. Martin Maier 2
15. Danuel Jörger 2
20. Michael Schmutz 2
29. Jörg W. Lauber
44. Grace Biasi 1
47. Thi Le Chi Ngyuen 1
65. Lluis Uso i Cubertorer 0

 

Christians Partie, ein abwechslungsreicher Spanier, mündete nach Bauerngewinn in der folgenden Stellung:

 

tl_files/screti/images/media/Berichte ZSM/Runde 3/2011_ZEM_mattin5.jpg

 

Der Computer kündigt an: Schwarz am Zug setzt in fünf Zügen matt! (Christian fand eine andere Fortsetzung, die ebenfalls zum Gewinn führte; Auflösung unten.)

 

Lorenz

Lorenz auf dem Weg an die Spitze


Ruben

Ruben, adrett am Brett, wartet noch auf den Punkt


ZSM 2011

Taucht der Gegner nicht auf, beschäftigt man sich anderweitig

 

 

 

Auflösung: 45.... Qd2 46.f4 Nh3! 47.cxb5 Qd1+ 48.Re1 Qd3+ 49.Qxd3 Rf2# 

 

Bericht zur 2. Runde

Die zweite Runde -- Jonas Wyss und Roman Schnelli weiterhin gut unterwegs an den vorderen Brettern!

 

ZSM Resultate der 2. Runde
Kategorie Meister
Jonas Wyss (s) 1:0 Helmut Edinger 2 / 2
Kaspar Kappeler 1:0 Patrick Eschmann 1 / 2
Ruben Porras Campo (s) 0:1 Massimo Cavaletto 0 / 2
Lorenz Wüthrich 1:0 Daniel Borner 1½ / 2
Kategorie P
Roman Schnelli (s) 1:0 Kaiwan Nuri 2 / 2
Jon Florin 1:0 Timour Boudkeev 1½ / 2
Roland Muheim (s) 0:1 Urs Binzegger 0 / 2
Kurt Juchli ½:½ René Rüegg 1 / 2
Sebastian Wüthrich ½:½
Rolf Bosshard ½ / 2
Philipp Kaufmann (s) 0:1 Martin Geyer ½ / 2
Kategorie A
Christof Tschurr (s) ½:½ Christian Suter 1½ / 2
Christian Suter ½:½ Christof Tschurr 1½ / 2
Bernhard Burkhardt 1:0 Robert Mollet 1 / 2
Richard Bisig 0:1 Hans-Ruedi Obrecht ½ / 2
Alexandre Neu (s) 0:1 Zivica Milicev 1 / 2
Martin Lachat ½:½ Thomas Dünner 1 / 2
Kategorie B
Franco Keller ½:½ Abdulsamad Nuri 1½ / 2
Jörg Lauber (s) ½:½ Martin Helber 1½ / 2
Grace Biasi (s) 0:1 Hansjörg Frey 1 / 2
Martin Maier 1:0 Daniel Stalder 2 / 2
Michael Schmutz 1:0 Richard Oelke 1 / 2
Danuel Jörger 1:0 Gerhard Filitz 2 / 2

 

Jörg Lauber zu seiner Partie:

 

"Ich spielte gestern am 10. Brett der Kategorie B mit Schwarz gegen Martin Helber unentschieden: Martin Helber vs. Joerg Lauber: ½ : ½. Ich verteidigte mich mit Russisch, er fand eine angriffige Nebenvariante, die auch in das Zweispringerspiel im Nachzug (sogar Traxler-Gambit) münden könnte: Ich spielte aber solider, wenn auch bedrängter, war infolge eines Schnupfens auch etwas angegriffen, er eroberte eine Qualität, weil ich den Springer nicht abtauschen wollte, die Qualität war aber bei den verbliebenen sieben Bauern bei mir und den sechs bei ihm nicht so richtig in die Linien zu bringen, ich fand immer wieder gute Springerfelder, schliesslich liess die dreimalige Stellungswiederholung im 31. Zuge das Remis resultieren."

 

 

Jonas

Das Duell am ersten Brett

 

Roman und Sebi

Sebastian und Roman.

 

tl_files/screti/images/media/Berichte ZSM/Runde 2/2011_ZSM_Christian.JPG

Christof und Christian lieferten sich das erste Réti-interne Duell des Turniers.

 

tl_files/screti/images/media/Berichte ZSM/Runde 2/2011_ZSM_Jon.JPG

Jon Florin überzeugt als Neueinsteiger in der Kategorie P

 

 

Bericht zur 1. Runde

Die ZSM 2011 ist eröffnet, und Réti spielte munter mit. Hier die Resultate im Überblick:

 

ZSM Resultate der 1. Runde
Kategorie Meister
Jonas Wyss 1:0 René Meier
Kaspar Kappeler (s) 0:1 Patrick Eschmann
Ruben Porras Campo 0:1 Carmi Hass
Lorenz Wüthrich (s) ½:½ Thomas Kohli
Kategorie P
Roman Schnelli 1:0 Kristof Baelen
Jon Florin (s) ½:½ Martin Geyer
Roland Muheim 0:1 Ciril Trcek
Kurt Juchli (s) ½:½ Timour Boudkeev
Sebastian Wüthrich (s) 0:1 Thomas Brand
Philipp Kaufmann bye  
Kategorie A
Christof Tschurr 1:0 Herbert Meier
Christian Suter (s) 1:0 Werner Paul Schmidt
Bernhard Burkhardt (s) 0:1 Benjamin Brandis
Richard Bisig (s) ½:½ Adrian Unterluggauer
Alexandre Neu 1:0 Walter Kindler
Martin Lachat bye  
Kategorie B
Franco Keller (s) 1:0 Bernhard Nadler
Jörg Lauber 1:0 Kurt Neuweiler
Grace Biasi 1:0 Peter Schüpbach
Martin Maier (s) 1:0 Hans Birbaum
Michael Schmutz (s) 0:1 Magdy Megeid
Danuel Jörger (s) 1:0 Pia Seiler-Elmer

 

Auf Bitte des Webmasters hin haben einige Rétianer freundlicherweise einen Kurzkommentar zu ihrer Partie geschrieben -- besten Dank!

 

Jonas: "Ich habe mit Weiss gegen Rene Meier gewonnen. Wie schon in der ZMM stand symmetrisches Englisch auf dem Programm. Da ich diese nach der ZMM-Partie angeschaut habe, war ich gut vorbereitet und lange Zeit in der Hausanalyse. Als mein Gegner von dieser abwich, gewann ich einen Bauern und starken Koenigsangriff, der noch vor dem 30. Zug meinen Gegner zur Aufgabe zwang."

 

Ruben: "Schwarz kam gut aus der Eröffnung, und hatte sehr gute Chancen. Bald wurde das Spiel taktisch und beide Könige standen unter Angriff. Mit wenig Zeit und in gewonnener Stellung machte ich einen schweren Fehler und verwarf die Partie."

 

Kurt: "In einem Nimzo-Inder war ich bald nicht mehr recht auf der Höhe des Geschehens und musste Pläne kurzfristig revidieren und schliesslich dem Gegner das Steuer überlassen. Doch gelang es mir mit Restmaterial Unruhe zu stiften, was den Gegner veranlasste, die Züge zu wiederholen, um nach der Zeitkontrolle bei Zug 36 in aller Ruhe seinen Gewinnplan zu schmieden. Es geht aber nicht um Zugswiederholung sondern um die 3malige Stellungswiederholung. Für Weiss kann sie eintreffen, ohne dass er 3 Mal bewusst zieht. Fazit: Einen geschenkten halben Punkt infolge Regelunkenntnis des Gegners, da hält sich die Freude in Grenzen."

 

 

 

 

 

 

 

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