Réti 3, 2. Regionalliga Zone E (405)

 

Schachbund SGM-Seite 

Spiellokal: Altersheim Kluspark, Asylstr. 130, 8032 Zürich

Mannschaftsleiter: Peter Meier, pete.meier@bluewin.ch

Rangliste

Schlussrangliste
1 Réti 3
10 18
2 March-Höfe 1
9 17
3 Nimzowitsch 7 16
4 Zug
5 14½
Zürich SG
5 14½
6 Wollishofen
3 12
7 Zimmerberg 1 8

 

Aufstiegsspiel

Réti 3 2101 4.5:0.5 Chessflyers 1 1918
Matthias Gantner 2279 ½:½ Hansuli Remensberger 2046
Peter Meier 2093 1:0 Arnold Fuchs 1913
Robert Hauser 2105 1:0 Franz Theiler 1962
Linus Capraro 1980 1:0 Peter Baur 1917
Peter Walpen 2048 1:0 Heinz Iseli 1754

 

Bericht folgt.

 

- Mannschaftsleiter

 

7. Runde

Zimmerberg Elo 0:0 Réti 3
Elo

 

Leider musste der Wettkampf zwischen Zimmerberg und Réti aufgrund eines tragischen Zwischenfalls annuliert werden. Carl-Friedrich Dübler, Mitglied des Schachklubs Wädenswil, erlitt einen Schlaganfall. Am 21. März verstarb Carl-Friedrich im Alter von 76 Jahren. Wir sprechen seinen Angehörigen und seinen Schachfreunden unser herzliches Beileid aus. (Nachruf auf der Website der Schweizer Schachsenioren)

- Christian 

 

6. Runde

March-Höfe 1 1895 0.5:4.5 Réti 3 2029
Christian Metzger 2099 0:1 Matthias Gantner 2280
Stefan Molinari 1864 0:1 Thomas Allard 1970
Andreas Range 1876 ½:½ Robert Hauser 2104
Wolfgang Berg 1779 0:1 Christian Suter 1832
Michal Kaczmarek 1857 0:1 Edmund Hofstetter 1958

 

Bericht folgt.

- Mannschaftsleiter 

 

5. Runde

Réti 3 1965 4:1 Wollishofen 3 1877
Robert Hauser 2104 1:0 Walter Onda 1974
Roman Schnelli 1963 1:0 Wolfgang Schott 1915
Thomas Allard 1970 1:0 Martin Geyer 1797
Edmund Hofstetter 1958 0:1 Oskar Willimann 1869
Christian Suter 1832 1:0 Hans-Jürg Himmelspach 1832

 

Bericht folgt.

- Mannschaftsleiter 

 

3. Runde

Zürich SG 2 1946 2:3 Réti 3 2014
Christian Issler 2043 ½:½ Matthias Gantner 2280
Ambroise Labelle 1877 0:1 Peter Meier 2087
Timo Schönhof 2021 ½:½ Christian Suter 1832
Adrian Haas 1856 1:0 Jon Florin 1911
Benjamin Brandis 1933 0:1ff Edmund Hofstetter 1958

 

Im Quartierderby mit der SGZ konnten wir das glücklichere Ende für uns behalten und 3:2 gewinnen.

Edmunds Schachnachmittag endete mit dem Ablauf der Karenzzeit – so waren wir bereits 1:0 in Front. Jon spielte eine äusserst saubere Partie, in dem er seine durchdachte Strategie erfolgreich zum kapitalen Bauerngewinn umsetze. Trotzdem wehrte sich sein Gegner hartnäckig, so dass Jon noch spielte, währenddessen andere Spiele zu Ende gingen. Matthias, unser starker Gast aus Leeds, konnte gegen das einstudierte London-System seines Gegners keinen Vorteil erarbeiten und remisierte. Meine Partie entpuppte sich gemäss der Engine als Start-Ziel-Sieg. Dies fühlte sich während der Partie nicht so an – musste ich doch den einen oder anderen heiklen Moment mit genauem Spiel überstehen. Christian entwickelt sich immer mehr zum Bärentöter – erneut konnte er einen deutlich höher klassierten Spieler mit Schwarz ohne Probleme neutralisieren. Zurück zu Jon, dessen Partie im Endspiel eine plötzliche Wendung nahm und leider verloren ging. So fiel der Sieg gegen den Lokalrivalen doch ziemlich knapp aus.

- Pete 

 

2. Runde

Réti 3 1907 3:2 Zug 2 1834
Peter Meier 2087 ½:½ Zlatko Musil 1835
Thomas Allard 1970 1:0 Ken Lee 1860
Edmund Hofstetter 1958 1:0 Oswald Staub 1866
Jon Florin 1911 ½:½ Bruno Kälin 1805
Rona Pfister 1610 0:1 Yannick Raschle 1806

 

Auch in der zweiten Runde setzte es einen erfolgreichen Nachmittag für Réti 3 ab. Wir konnten das in der ersten Runde spielfreie Zug 2 mit 3:2 bezwingen.

Als erstes musste sich Rona, die notfallmässig einsprang (Dank an Rona und die Mannschaftsleiter von Réti 6), in einer taktisch komplexen Stellung geschlagen geben. Kurz darauf eröffnete Edmund auch das Score für Réti indem er seinem Gegner keine reellen Entwicklungsmöglichkeiten aus der französischen Eröffnung erlaubte und mit Springer-Tiki-Taka zum schönen Schlusspunkt ansetzte. Kurze Zeit später musste ich in einer komplett falsch eingeschätzten katalanischen Stellung ins Remis einwilligen und nachdem Jon keinen Gewinnweg in seinem Doppelturmendspiel sah (und remisierte) lagen alle Hoffnungen bei Thomas, der in einer hochkomplexen Stellung die bessere Übersicht behielt und mit Dame und Springer gegen 2 Türme den Sieg für Réti 3 sicherstellte.

- Pete

 

1. Runde

Réti 3 1932 3.5:1.5 Nimzowitsch 2 1904
Thomas Allard 1970 1:0 Felix Schwab 1904
Peter Meier 2087 1:0 Heinz Vifian 1890
Gilda Thode 1938 0:1 Jean-Marc Bosch 1908
Christian Suter 1832 ½:½ Beat Zaugg 1923
Walter König 1831 1:0 Peter Isler 1896

 

Im ersten Wettkampf der SGM Saison hielt der Klassiker gegen Nimzowitsch was er versprach. An allen 5 Brettern entwickelten sich spannende Duelle – wobei uns Thomas Allard (unsere Neuverpflichtung aus Frankreich) mit einem souveränen Sieg aus einer sizilianischen Stellung in Front brachte. Kurze Zeit später konnte sich Christian im letzen Moment des andauernden Drucks seines Gegners entledigen und mit einem Ewigen Schach den nächsten halben Zähler klar machen. Walter und sein Gegner unterhielten sich in der Eröffnung mit taktischen Nettigkeiten, um dann in ein Läufer gegen Springer Endspiel zu gelangen. Dort zeichnete sich Walters Beharrlichkeit aus und so konnte er zum vollen Punkt vollstrecken. Gilda spielte aus der Eröffnung druckvoll auf und brachte ihren Gegner schon bald ins Schwitzen – leider verlor sie irgendwo den Faden und übersah einen taktischen Schlag. Ich tat mich in meiner Partie lange schwer gegen die Londoner Geheimwaffe meines Gegners. In der Abwicklung ins Mittelspiel bzw. Endspiel konnte ich glücklicherweise je einen Bauern als Beute sicherstellen. Schlussendlich konnte ich meinen materiellen Vorteil zum Endstand von 3.5 : 1.5 verwerten.

- Pete