SJMM 2017/2018

 

Schachbund SJMM Seite

Spiellokal: Altersheim Kluspark, Asylstr. 130, 8032 Zürich 

Mannschaftsleiterin: Hannah Minas

 

 

Rundendaten

Rd Datum
Begegnung  
1      
2      
3      
4      
5      
6      
7      

 

 

1. Runde

MSC Thalwil I 1338 0:4 Science City Réti 1496
Julius Scherler 1417 0:1 Anselm Schönbächler 1775
Jona Jünger - 0:1 Yulia Avilova 1500
Benjamin Karolinskiy - 0:1 Isabelle Biasi 1341
Morris Pfarrer 1259 0:1 Jonathan Clivio 1368

 

Die Runde am Samstag 4.11.17. in Thalwil haben wir gewonnen: MSC Thalwil I musste sich mit 4:0 geschlagen geben. Damit ihr auch ein bisschen vom Samstag habt, hier noch die Berichte:

Anselm eröffnete Caro-Kann. In der Eröffnung spielte der Gegner einen von der Variante abweichenden Zug, sodass Anselm das Zentrum erobern konnte. Kurz darauf versuchte der Gegner mit einem Springeropfer Material zu gewinnen. Zu seinem Unglück funktionierte die Variante nicht und Anselm konnte eine Figur gewinnen. Diesen Materialvorteil wandelte er gekonnt in einen Sieg.

Am zweiten Brett spielte Yulia, sie wählte die Réti-Eröffnung. Lange Zeit verlief das Spiel ausgeglichen, doch durch eine Ungenauigkeit fand sie sich plötzlich in einer fast aussichtslosen Situation wieder. Doch Yulia bewahrte einen kühlen Kopf. Im letzten Moment spielte der Gegner den falschen Königszug, was Yulia in den gewinnbringenden Materialvorteil ummünzte. Ihr Gegner musste sich geschlagen geben.

Isabelle eröffnete solide. Stand lange Zeit ausgeglichen. Sie tauschte viele Figuren ab, unter anderem eine Qualität. Aus dem Tausch resultierte ein Materialvorsprung, von einem Läufer. Immer wieder kamen ähnliche Stellungen zu Stande. Sie konnte ihren Materialvorsprung sicher zum Sieg verwerten.

Am vierten Brett spielte Jonathan. Er hatte sukzessiv mehr Material. Am Schluss setzte er den Gegner fast Patt, konnte aber dann seinen Vorsprung schnell in einen Sieg umwandeln.

Ich hoffe euch haben die Berichte gefallen. Wenn die nächsten SJMM Runden wieder anstehen melde ich mich wieder bei euch.

- Nike

 

 

 

SJMM 2016/2017

 

Schachbund SJMM Seite

Spiellokal: Altersheim Kluspark, Asylstr. 130, 8032 Zürich 

Mannschaftsleiterin: Hannah Minas

 

 

Rundendaten

Rd Datum
Begegnung  
1 26.11.2016 Cham II - Science City
 
2 10.12.2016
Science City - SG Zürich II
 
3 10.12.2016
SG Winterthur II - Science City
 
4 25.03.2017 Wollishofen II - Science City
 
5 25.03.2017 Science City - KSC Thalwil II
 
6 06.05.2017 Science City - KSC Thalwil I
 
7 06.05.2017
Wollishofen I - Science City
 

 

 

Rangliste

 

1 SG Zürich III 12 20½
2 Cham II 10 14½
3 SG Winterthur II 9 19
4 Science City  9 16
5 Wollishofen I 8 16
6 KSC Thalwil I 
4 7½
7 KSC Thalwil II  3 9
8 Wollishofen II  1 7

 

 

7. Runde

Wollishofen 1 1421 1½:2½ Science City 1500
Alexander Maduabum  1630 ½:½ Anselm Schönbächler 1764
Itay Geller
0:1 Yulia Avilova 1445
Narek Maduabum  1370 1:0 Jonathan Clivio 1377
Mikhail (Mischa) Dubin 1262 0:1 Nike Breit 1412

 

Am ersten Brett mit weiss spielte Anselm. Er eröffnete Italienisch. Anselm konnte früh das Zentrum erobern. Im 14. Zug dachte er, dass er eine Figur gewinnen kann, und war sich bereits seines Sieges sicher. Aber der Gegner konnte den Schaden in Grenzen halten, indem er eine Verteidigung fand, die den Materialverlust verhinderte, aber zu einer sehr unsichere Lage seines Königs führte. Der Gegner versuchte daraufhin einen Angriff zu starten, Anselm wehrte aber ab und startete seinerseits einen Angriff. Dieser brachte ihm den Sieg.

Am zweiten Brett spielte Yulia. Sie eröffnete solide, ging mit einem grossen Stellungsvorteil ins Endspiel. Sie verpasste die vorzeitige Möglichkeit den Gegner matt zu setzten. Nach einigen Fehlern des Gegners gelang es ihr den Gegner matt zu setzten.

Am dritten Brett eröffnete Jonathan spanisch mit Bauerngewinn. Im Verlaufe des Mittelspiels konnte er Springer als auch Läufer des Gegners gewinnen. Kurz darauf folgte ein Damengewinn. Der Gegner bekam Angst und spielte auf Risiko. Nachdem sein Gegner nicht sehr stark verteidigte, konnte Jonathan die Partie für sich entscheiden.

Am vierten Brett spielte Henning mit schwarz. Anfangs sah es für ihn schlecht aus, da er einen Bauern weniger auf dem Spielfeld hatte, doch dann kehrte sich das Blatt und Henning konnte Druck auf der Grundreihe des Gegners aufbauen und setzte seinen Gegner matt.

- Berenike 

 

6. Runde

KSC Thalwil 1 1198 0:4 Science City 1476
Mauro Wehrli
1200 0:1 Anselm Schönbächler 1476
Grubenmann Sedrik
0:1 Yulia Avilova 1445
Bartosz Snarski 1195 0:1 Jonathan Clivio 1377
Georg Freimann
0:1 Henning Breit 1318

 

Am ersten Brett, am Nachmittag, spielte Anselm die Damenindische Verteidigung. Anselm war zu Beginn der Partie etwas unaufmerksam, sodass der Gegner ihm eine schlechte Bauernstruktur zufügen konnte. Anselm war somit für einige Zeit mit dem verteidigen seiner Bauernschwächen beschäftigt. Aber nach einem Fehler seines Gegners konnte er sich aus der Verteidigung lösen und Turm und Läufer gegen die generische Dame abtauschen. Doch aufgrund seiner Zeitnot, der weiterhin schlechten Bauernstruktur, den gut positionierten Figuren seines Gegners und weil er der Mannschaft den Sieg sichern wollte, entschied sich Anselm kurz darauf, ein Remis anzubieten. Der Gegner nahm ohne zu zögern an.

Am zweiten Brett spielte Yulia. Sie eröffnete solide mit weiss. In der Eröffnung erarbeitete sie sich einen Vorteil. Den sie im kurz darauffolgendem Endspiel für sich nutzten konnte. Bereits nach kurzer Zeit musste sich ihr Gegner geschlagen geben.

Am dritten Brett spielte Jonathan. Er kam aus der Eröffnung mit einem leichten Stellungsnachteil, welchen er im Mittelspiel versuchte zurückzugewinnen. Dabei riskierte er ein wenig zu viel und musste einen Turm gegen einen Springer und Läufer abtauschen. Als er einen letzten Angriff startete, überraschte ihn sein Gegner mit einem Eleganten Turm-Läufer-Springer-Matt.

Am vierten Brett spielte Nike mit weiss. Sie eröffnete mit dem Damengambit. Im Mittelspiel stiess der Gegner einen Zentrumsbauern vor und übersah, dass sein Springer hing. Mit einem Springervorteil ging Nike ins Endspiel über. Kurz bevor sie eine Dame holen konnte gab ihr Gegner auf.

- Berenike 

 

5. Runde

Thalwil 2 1247 1:3 ASK Réti Science City 1429
Bartosz Snarski 1247 0:1 Anselm Schönbächler
1741
Ryan Ford
0 0:1 Nike Breit
1390
Adam Paholok
0 1:0 Josephine Scherler
1266


0:1 FF Henning Breit 1318

 

Am Nachmittag gewann Anselm gegen einen noch sehr unerfahrenen Gegner bereits im 6. Zug einen ganzen Turm. Der Gegner versuchte daraufhin voll auf Angriff zu spielen, Anselm konnte aber jeden Angriffsversuch abwehren und im Endspiel mit einem schönen Bauernmatt den Sieg holen.

Am zweiten Brett spielte Nike ebenfalls gegen einen schwächeren Gegner. Dieser stellte bereits in der Eröffnung einen Springer ein. Der Gegner versuchte anzugreifen, allerdings ohne Erfolg. Nach einer kurzen Partie, konnte sie den Gegner mit Springer und Dame Mattsetzten.

Josephine spielte am dritten Brett. Sie tauschte einen Springer gegen einen Bauern und geriet somit in eine schlechtere Stellung, in deren Folge der Gegner sie matt setzte

Am vierten Brett, sollte Henning spielen, allerdings hatten die Gegner einen Spieler zu wenig und der Punkt ging an uns.

- Nike 

 

4. Runde

Wollishofen 2 1345 0:4 ASK Réti Science City 1466
Obi Madubum 1422 0:1 Anselm Schönbächler
1741
Robert Dàtwyler 0 0:1 Yulia Avliova 1466
Mikhail Dubin 1287 0:1 Nike Breit 1390
Jonatan Geller 0 0:1 Josephine Scherler 1266

 

Am Vormittag, spielte Anselm die Caro-Kann-Verteidigung und wurde dabei mit einer interessanten Nebenvariante überrascht. Er schaffte es aber sich normal zu entwickeln und eine ausgeglichene Mittelspielstellung zu erreichen. Im Mittelspiel lockte er dann den Gegner in eine Falle und gewann einen Springer. Danach konnte er viele Figuren abtauschen und ins Endspiel übergehen, wo er ohne grosse Probleme gewann.

Am zweiten Brett spielte Yulia, sie eröffnete solide, und konnte schnell mit ihrem Läuferpaar am Königsflügel des Gegners angreifen. Ihr Gegner griff zur selben Zeit ebenfalls an ihrem Königsflügel mit Dame und Turm an.Sie verschaffte sich einen Vorteil und ihr Gegner musste sich geschlagen geben.

Am dritten Brett spielte Nike. Nach einer langen Eröffnung, kämpften sie und ihr Gegner um die offene f Linie. Nike gewann diese, allerdings musste sie ihre Bauernstruktur opfern und ging mit einer schlechteren Bauernstruktur und einem Springer ins Endspiel. Ihrem Gegner gelang es eine Dame zu holen, allerdings rückte Nike mit dem Bauern immer weiter nach vorne und versuchte ebenfalls ihr Glück eine Dame zu erhalten. Nach einem Fehler von ihrem Gegner, konnte sie doch noch eine Dame holen. Nach einem Damenabtausch, hätte Nikes König die restlichen Bauern vom Gegner fressen und noch einmal eine Dame holen können. Doch dazu kam es nicht, denn ihr Gegner gab auf.

Josephine hat das erste Turnier gegen Wollishofen II italienisch eröffnet, tauschten im Mittelspiel Figuren aus und konnte schliesslich die Partie für sich entscheiden, als der Gegner ein Matt übersehen hat.

 

Am dritten Brett spielte Nike. Nac hat.

 - Nike 

 

3. Runde

SG Winterthur II 1514 4:0 Science City 1417
Arejou Wenger
1703 1:0 Anselm Schönbächler
1684
Clemens Gamsa
1685 1:0 Nike Breit
1395
Cédric Hirzel
1378 1:0 Jonathan Clivio
1386
Jason Tobler
1291 1:0 Julius Scherler
1202

 

Am Nachmittag verloren wir zusammen als Team.

An Brett eins spielte erneut Anselm. Er spielte die Caro-Kann Verteidigung und konnte, auf Kosten der Königssicherheit, einen Bauern gewinnen. Nach einem schönen taktischen Opfer konnte der Gegner in ein gewonnenes Endspiel überleiten.

Am zweiten Brett spielte Nike. In der Eröffnung standen beide Parteien lange ausgeglichen. Als der Gegner schlussendlich mit zwei vorgestossenen Bauer den Druck immer weiter erhöhte, konnte sie die zweite Dame des Gegners nicht mehr verhindern und musste sich geschlagen geben.

In der zweiten Partie konnte Jonathan dank eines günstigen Abtausches Figuren gewinnen. Diese verlor er nach einer Ungenauigkeit im Mittelspiel. Im Endspiel «versagte er kläglich» (nicht von mir J) und verlor.

Am vierten Brett spielte Julius. In der zweiten Partie verpasste er leider die grosse Chance in der Eröffnung. Er verlor im Mittelspiel einen Springer und ging Matt.

  

- Nike 

2. Runde

Science City 1426 1:3 SG Zürich III 1635
Anselm Schönbächler
1684 0:1 Sinan Deveci
1659
Yulia Avilova
1432 0:1 Ambroise Labelle
1760
Jonathan Clivio
1386 1:0 Anastasija Novikova
1462
Julius Scherler
1202 0:1 Sarah Brandis
1658

 

Am Morgen ergatterten wir unseren einzigen Sieg.

Am Brett eins hoffte Anselm zuerst, dass sein Gegner nicht kommen würde. Als der Gegner doch noch kam, eröffnete Anselm russisch. Im Mittelspiel konnte er seine Figuren nicht richtig koordinieren und wurde von einem starken Angriff am Damenflügel überrascht. Das war sein Ende zumal seine Uhr nur noch wenige Sekunden anzeigte.

Am zweiten Brett eröffnete Yulia solide gegen einen sehr starken Gegner. Nach einem etwas riskanten Vorstoss des h Bauern, schwächte sie ihren König und erlag dem starken Druck ihres Gegners.

Am dritten Brett eröffnete Jonathan spanisch und stand lange ausgeglichen. Im Mittelspiel konnte er mit einem Bauernangriff Druck ausüben. Zwischenzeitlich verlor er einen Springer, den er sich wieder zurückerkämpfte. Schlussendlich konnte er eine überlegene Stellung in ein elegantes Matt umwandeln.

Am vierten Brett spielte Julius. Anfangs stand er gut. Mit guten Überlegungen versuchte er zu kämpfen, doch durch mehrere kleine Fehler entstand ein Matt für den Gegner.

 - Minas 

 

1. Runde

Cham II 1483 2:2 Science City by ASK Réti 1608
Fabian Frey 1526 0:1 Vincent Lou 
-
Livio D'Agostini 
1496 1:0 Anselm Schönbächler 
-
Daniel Richter 
1528 0:1 Yulia Avilova (
-
Tim Distel 
1371 1:0 Isabelle Biasi 
-

 

Heute war in vielerlei Hinsicht ein schwarzer Tag. Es fing mit dem Tunnel auf dem Weg nach Cham an, setzte sich mit dem finsteren Zeitmanagement fort und mündete schliesslich in 4 Schwarzsiegen, wobei eigentlich alle Rétianer auf Gewinn gestanden wären.
Doch der Reihe nach: Yulia war die einzige, die nicht in den Zeitnotstrudel geriet (60 min ist auch eine ungewohnte Zeitkontrolle..) und gewann mit einem Läufer, der sich auf f8 verkrochen hatte die Dame (1-0). In der Zwischenzeit hatten Anselm und Isabelle je einen Springer geopfert, wobei für Anselm ein sicherer Mehrbauer und für Isabelle eine Angriffsposition mit Mehrmaterial heraussprang. Beide spielten heute leider nicht mit schwarz und gerieten wohl deshalb in Zeitnot immer mehr in die Bredouille. Anselm sah sich einem übermütigen schwarzen Springer gegenüber und musste die Qualität geben. Sein Gegner verwertete das Endspiel sauber und glich zum 1-1 aus. Isabelle hat einen Figurengewinn übersehen und statt mit Mehrturm stand sie auf einmal mit Figur weniger da, weil ein übermütiger schwarzer Springer (wie schon bei Anselm- Springer können auch brauchbar sein, wenn man sie nicht opfert?!) Dame und König gabelte. Sie verlor dann gleichzeitig einen Turm und auf Zeit (1-2). Zum Glück war da noch Vincent,der (mit schwarz natürlich!) zum richtigen Zeitpunkt einen Bauernvorstoss unternahm, einen Bauern gewann und seine Soldaten immer weiter Richtung gegnerische Grundreihe marschieren liess. Kurz vor 17 Uhr war die zweite Dame und das Mannschaftsremis da und wir machten uns auf den Weg zurück nach Zürich, wo uns ein schwarzer Himmel empfing.

- Minas 

 

 

 

 

SJMM 2015/2016

 

Schachbund SJMM Seite

Spiellokal: Altersheim Kluspark, Asylstr. 130, 8032 Zürich 

Mannschaftsleiterin: Hannah Minas

 

 

Rangliste

Rangliste nach der 7. Runde
1 SG Zürich II 14 25
2 ASK Réti
11 22½
3 Chess4Kids I
10 18
4 Chess4Kids II
7 14
5 SG Zürich IV
6 13
6 Chess4Kids III 6 11½
7 Chess4Kids IV 2 6
8 Chess4Kids V 0 2

 

7. Runde

ChessKids III 1429 0:4 Réti 1589
Alexander Bratvold 
1420 0-1 Vincent Lou    
1905
Elisa Isufi     
160 ½:½ Anselm Schönbächler     
1661
Eduardo Franco Da Silva 
0 ½:½ Yulia Avilova     
1378
Liam Wallner 
1262 ½:½ Jonathan Clivio   
1369

 

Vincent eröffnete sizilianisch. Er stand lange Zeit besser. Im Mittelspiel stellte sein Gegner die Dame ein und gab kurz darauf auf.

Anselm gewann bereits in der Eröffnung einen Läufer und konnte anschliessend im Mittelspiel seinen Materialvorsprung weiter vergrössern. Kurz darauf gewann er die Partie dank eines unaufhaltbaren Freibauerns.

Yulia tauschte in der Eröffnung ihre beiden Springer gegen das Läuferpaar vom Gegner. Sie griff im Mittelspiel den Königsflügel des Gegners an, dieser hatte bereits lang rochiert. Bei einem versuchten Angriff des Gegners setzte Yulia ihn auf der Grundreihe Matt.

Jonathan eröffnete solide. Im Verlaufe des Mittelspiels gewann er einen Springer und ging mit einem Springer Vorsprung ins Endspiel. Eine Minute verlor er die Konzentration und verlor den Springer. Er konnte mit Hilfe taktischer Überlegungen die Bauern vom Gegner fressen und gewann noch mehrere Figuren. Sein Gegner musste sich geschlagen geben.

- Nike 

 

6. Runde

ChessKids II 1290 0:4 Réti 1449
Noe Lassoued 
0 0:1 Anselm Schönbächler   
1661
Aaron Schmid
1299 0:1 Yulia Avilova       
1378
Chet Wildberger 
1256 0:1 Jonathan Clivio      
1369
Johannes Rappazzo    
1315 0:1 Nike Breit     
1387

 

Anselm spielte am ersten Brett mit schwarz. Er eröffnete solide und konnte durch einen Vorstoss des b-Bauern die Dame des Gegners gewinnen. Kurz darauf stellte der Gegner noch einen Turm ein. Schlussendlich musste sich der Gegner geschlagen geben.

Jonathan spielte am dritten Brett mit schwarz. Er konnte in der Eröffnung bereits einen Bauern gewinnen, worauf sein Gegner zweimal Remis anbot, was Jonathan zweimal ablehnte. Im Mittelspiel gelang es seinem Gegner den Bauern zurückzugewinnen und noch eine Qualität dazu zu gewinnen. Kurz darauf konnte Jonathan die Qualität zurückgewinnen, worauf sein Gegner ihm abermals Remis anbot und er zum dritten Mal ablehnte. Er gewann schlussendlich in einem Bauernendspiel.

Yulia eröffnete ebenfalls solide, tauschte viele Figuren ab. Am Ende des Mittelspiels, tauschten sie die Damen. In einem Bauernendspiel, gab ihr Gegner trotz hoher Gewinnchance auf. Glück für uns J

Nike spielte von Anfang an auf Angriff. Sie rochierte lang und erhöhte immer mehr den Druck auf den Königsflügel des Gegners, der kurz rochiert hatte. Mit Psycho-Spielchen probierte der Gegner  sie aus der Konzentration zu bringen. Doch Nike liess sich nicht beirren. Sie trieb den Gegner immer weiter in die Enge. Dieser bunkerte sich jedoch ein. Nike konnte jedoch seinen Bunker mit Hilfe von Springer und vorgestossenem Bauern aufbrechen, mehrere Figuren gewinnen und die Damen abtauschen. Im Endspiel holte sie sich eine Dame und setzte Matt. Ihr Gegner weigerte sich, den letzten Zug zu machen und wollte warten bis seine 53:00 min abgelaufen waren. Doch nach 5 min, machte er doch den letzten Zug und verlor.

 

- Nike 

 

5. Runde

Réti 1651 3:1 ChessKids i 1502
Vincent Lou
1917 1:0 Raphael Niederberger
1430
Hannah Minas 1768 1:0 Alex Donato
0
Anselm Schönbächler 1555 1:0 Igor Cakic
1430
Jonathan Clivio 1365 0:1 Lennox Binz 1646

 

Chess4Kids I versuchte uns mit einer taktischen Aufstellung den ein oder anderen Punkt abzuluchsen. Jonathan sah sich so dem stärksten Gegner gegenüber und verlor ziemlich schnell durch einen unglücklichen Dameneinsteller. Hannah konnte aber bald darauf ausgleichen. In einem ausgeglichenen T/T/D-Endspiel warf sie alle Bauern auf den gegnerischen König und setzte matt. Unser Edeljoker Vincent legte gleich nach. Sein Gegner hielt lange gut mit, doch als er einen Bauern verlor, verlor er den Faden und gleich noch eine Figur und später die Partie dazu. Diesmal war es Anselm, der die letzte Partie im Spiellokal spielte. Er hatte einen Bauern mehr, sein Gegner wehrte sich aber mit allen Kräften. Anselm blieb geduldig, gewann einen zweiten Bauern, tauschte die Leichtfiguren und gewann das Turmendspiel.

 

Wegen der SG-Aufstellungsverwirrung: Bei SG Zürich IV waren 2 nicht spielberechtigt, bei SGZ II war aber alles ok. Sie haben also immer noch 3 MP Vorsprung, den sie sich gegen C4K I und III wohl kaum mehr nehmen lassen werden. Wir spielen einfach so gut weiter wie heute und gucken was dabei rauskommt. Wir können immer noch hoffen, uns als bester Gruppenzweiter zu qualifizieren, da z.B. St.Gallen 3 ev. verzichtet, falls beide Nationalligamannschaften den Gruppenerhalt schaffen, wonach es im Moment aussieht.


- Hannah 

 

4. Runde

ChessKids IV 1412 0:4 Réti 1547
Tobias Köstinger
1412 0:1 Hannah Minas
1768
Alex Donato 0 0:1 Anselm Schönbächler 1555
Noe Lassoed 0 0:1 Matthias Ramsauer 1498
Maxim Zaikin 0 0:1 Jonathan Clivio 1365

 

Über 40 Kinder und Jugendliche mit Eltern und Trainern trafen sich heute im Klublokal der SG Zürich. Wir trafen auf die 4. Mannschaft von Chess4Kids. Anselm war als erster fertig. Sein Gegner spielte im Najdorf zu zögerlich und wurde mit Türmen auf h7 und h8 mattgesetzt. Jonathan gewann eine Qualität, baute den Vorsprung immer weiter aus und verwandelte souverän. Hannahs riskante Eröffnung zahlte sich aus. Sie gewann sie die Dame und setzte matt. Matthias gewann im Spanier zwei Bauern, doch machte sich das Leben schwerer als gewollt, als der Gegner einen Turm für zwei Figuren geben konnte. Nach über 3 Stunden (die anderen Partien waren alle nach 1.5h schon beendet) schaffte er es dann aber doch noch, seine Freibauern für die zwei Figuren zu geben und weil der Gegner vor der Nachmittagsrunde noch was essen wollte, gab er direkt auf..

- Hannah 

 

3. Runde

Réti  1702 2:2 SG Zürich IV 1628
Gilda Thode
2037 1:0 Benjamin Brandis     
1841
Hannah Minas 
1802 0:1 Anastasija Novikova     
1417
Anselm Schönbächler
1580 1:0 Mark-Simon Hug    
1618
Jonathan Clivio   
1390 0:1 Ambroise Labelle       
1637

 

Gespielt in Horgen am 16.01.2016

 

 

Gildas Gegner spielte Königsindisch. Nach der Eröffnung begann sie anzugreifen und machte ihm seine Struktur kaputt und nutzte “knallhart” seine schwachen Felder aus und griff seine Figuren an. Gilda stand die ganze Partie besser. Schlussendlich kamen beide in Zeitnot und übersahen einige Dinge. Am Schluss war seine Partie so gut wie verloren und er verlor auf Zeit. Hannah wollte schnell fertig sein, griff mit f5, g5, f4 an und gewann Laeufer und Dame und somit auch die Partie. Anselm erlangte eine gute Stellung im Mittelspiel, verlor aber dann knapp im Bauernendspiel. Jonathan startete schon früh einen Angriff, jedoch machte sein Gegner einen Gegenangriff. Er kämpfte glorreich, musste sich aber schlussendlich doch geschlagen geben.

- Nike 

 

2. Runde

Réti  1702 1½:2½ SG Zürich II 1828
Hannah Minas 
1802 ½:½ Benjamin Brandis    
1841
Jonathan Clivio
1390 0:1 Mark-Simon Hug   
1618
Gilda Thode 
2037 1:0 Ambroise Labelle     
1637
Anselm Schönbächler 
2580 0:1 Anastasija Novikova   
1417

 

Gespielt in Horgen am 16.01.2016.

 

Hannah verlor im Mittelspiel einen Bauern, hatte aber Kompensation. Als die Bedenkzeit beidseits knapp wurde, bestrafte sie einen Fehler von schwarz, um ein trivial gewonnenes Bauernendspiel zu erreichen. Leider nahm sie verwirrt remis an und besiegelte somit die knappe Mannschaftsniederlage. Jonathan verlor schon früh mit einem Damenangriff einen Bauern.  Darauf folgten immer mehr. Er versuchte sich noch so gut es ging zu verteidigen, aber die Gegnerin setzte ihn schlussendlich Matt. Gilda sah schon in der Eröffnung, dass sie einen Läufer von ihrem Gegner “belästigen” konnte und liess dem Gegner die Wahl zwischen Figurenopfer für einen Bauern mit wenig Aktivität oder einer schlechten Bauernstruktur und keinem Läuferpaar. Er entschied sich dann für das Figurenopfer und somit hatte sie das ganze Spiel eine Figur mehr. Am Schluss setzte sie ihren Gegner mir ihrem “wundervollem” Bauern auf f6 und der Dame auf f8 Matt. Anselm war in seiner Partie einen kurzen Moment unaufmerksam und musste sich geschlagen geben.

 

- Nike

 

1. Runde

Chess4Kids V 1339 0:4 Réti  1564
Maximilian Dück
1339 0:4 Hannah Minas
1806
Liam Maurer
0 0:4 Anselm Schönbächler
1557
Andri Mettler
0 0:4 Yulia Avilova
1542
Marin Kosanovic
0 0:4 Isabelle Biasi
1351

 

28.11.2015 Die neue SJMM Saison begann heute im Spiellokal von Chess4Kids in Horgen. Wir spielten gegen die fünfte Mannschaft und waren deutlicher Favorit. Früh einen Punkt verbuchen konnte Isabelle, die ihren Gegner schon nach der Eröffnung matt setzte. Hannah hatte zu dem Zeitpunkt schon einen Springer und eine Dame mehr und steuerte bald darauf den nächsten Punkt bei. An Brett 3 spielte Yulia gegen einen 6-jährigen, der kaum überlegte, aber bis ins Endspiel gut mithielt. Er hätte vielleicht noch ein Remis geschafft, wenn er nicht die Dame stehen gelassen hätte. Anselm spielte am längsten. Er gewann in der Eröffnung einen Springer, verbesserte seine Position kontinuierlich und als sein Gegner ihn mit blöden Sprüchen aus dem Konzept bringen wollte, setzte er matt.
Ein gelungener Auftakt, dem hoffentlich weitere Siege folgen werden!

- Hannah 

 

 

 

 

SJMM 2014/2015

 

Schachbund SJMM Seite

Spiellokal: Altersheim Kluspark, Asylstr. 130, 8032 Zürich 

Mannschaftsleiterin: Hannah Minas

 

 

Rangliste

Schlussrangliste
1 ASK Réti 14 15
2 Gonzen II 11 21½
3 Chessflyers Kloten I 9 19
4 Embrach Red Knights 9 15
5 Chessflyers Kloten II 5 10
6 Gonzen III 5
7 Wollishofen I 3 8
8 Wollishofen II 0 5

 

 

 

Aufstiegsspiele

Aufstiegsspiel 1. Runde
Basel Regio I 1581 0:4 ASK Réti 1654
Max Lo Presti 1793 0:1 Gilda Thode 1854
Luca Hunziker 1557 0:1 Hannah Minas 1758
Joel Rupps 1485 0:1 Amselm Schönbächler 1551
Sandro Prato 1488 0:1 Yulia Avilova 1451

 

Mit Nike als Glücksbringer ging es heute nach Bern zu den Aufstiegsspielen. Den Score eröffnet hat Anselm. Er kam gut aus der Eröffnung, gewann eine Qualität und setzte mit einer schönen Kombination matt. Julia konnte als nächste einen Sieg verkünden. Mit 10 Minuten mehr auf der Uhr als zu Beginn hat sie sich in einem Läufer-Springer Endspiel gekonnt durchgesetzt. Es blieb lange beim 2-0, auf wenn der Sieg nie wirklich gefährdet war. Hannah stand immer besser und erhöhte den Druck, bis der Gegner Material geben musste. Gilda brachte früh einen Bauern nach h4 um die gegnerische Dame nach f2 zu verjagen. Dann gewann sie Läufer und Springer für Turm und Bauer, später kam weiteres Material hinzu. Zum Schluss installierte sie zwei Monsterspringer in der Brettmitte und setzte den gegnerischen König mitten auf dem Brett matt.

 

Aufstiegsspiel 2. Runde
St. Gallen II 1611 2:2 ASK Réti  1654
Noah Fecker 1844 1:0 Gilda Thode 1854
Jan Fecker 1610 0:1 Hannah Minas 1758
Jonas Dornrieder 1452 0:1 Anselm Schönbächler 1551
Lukas Bruhin 153 1:0 Yulia Avilova 1451

 

Nach dem klaren Sieg am Morgen waren wir schon zuversichtlich, doch unsere "Geheimwaffe" fand den Weg nicht nach Bern, die Gegner stellten taktisch auf und machten uns das Leben schwerer als uns lieb war. Weil wir erneut als Gastmannschaft "ausgelost" (ohne uns) wurden, kannten die Gegner unsere Eröffnungen bereits und konnten sich dementsprechend vorbereiten. In der 10-minütigen Mittagspause hatten wir zu wenig Zeit, um zu Essen, so dass wir während der Partie noch fertig essen mussten und vor lauter Stress vergessen haben, unsere Mannschaft wie vorgehabt taktisch aufzustellen. Julia hatte deshalb einen starken Gegner und im Endspiel alle Bauern auf der Farbe des gegnerischen Läufers. Leider konnte sie diese nicht halten und musste bald aufgeben. Wie durch ein Wunder wand sich Anselm aus einer hoffnungslos erscheinenden Stellung, gewann einen Springer und glich zum 1-1 aus. Gilda hatte lange eine Remisstellung auf dem Brett, spielte aber (als es bei Anselm noch düster aussah) auf Gewinn und verlor noch. Hannah hatte gut 30 Züge lang zwei Damen gegen eine. Ihr Gegner hörte nicht auf Schach zu geben, bis sie schliesslich den Dauerschachs entweichen und den Damentausch erzwingen konnte. Als auch der letzte Patt-Trick ausgelassen wurde, gab ihr Gegner auf.  Nach dem 2-2 kam es zum Rapid-Stichkampf bei gleicher Aufstellung mit vertauschten Farben. Da das Brettpunkte-Tiebreak der ursprünglichen Begegnung mit 5-5 gleich war, würde bei einem erneuten Remis St.Gallen aufsteigen, da sie den knapp schlechteren Elo-Durchschnitt aufweisen. Wir mussten also gewinnen. Leider lief es nicht nach Plan und sowohl Anselm als auch Yulia mussten früh die Segel streichen. Da die Sache somit eh schon entschieden war, willigten Gilda und Hannah in bombastisch aktiveren und besseren Stellungen ins Remis ein und St.Gallen gewinnt das Aufstiegsspiel 2-2 (3-1). Vielleicht klappt es ja nächstes Jahr!

-Nike /Gilda / Hannah

7. Runde

Réti 1523 4:0 Gonzen 3 1395
Hannah Minas 1758 1:0 Benjamin Ackermann 1382
Julia Avilova 1451 1:0 Samuel Vogler -
Jonathan Clivio 1360 1:0 Andreas Frehner 1350
Henning Breit - 1:0 Darko Krstic 1452

 

Da Gonzen II in der 6. Runde nicht über ein Mannschaftsremis hinauskam, standen wir schon eine Runde vor Schluss als Gruppensieger fest. Wir ruhten uns aber nicht aus, sondern beschlossen, unsere Erstsaison mit einem weiteren Sieg abzuschliessen. Julia und Jonathan gewannen früh Material und verwandelten sicher. Auch Henning überzeugte und setzte in 21 Zügen matt. Hannah stand nach einem Opfer des Gegners völlig auf Verlust, konnte den Angriff aber irgendwie abwehren und gewann ebenfalls. Zur Belohnung dürfen wir am 20.6. in Bern zum Aufstiegsspiel in die Nationalliga antreten!

- Hannah 

 

Henning, Julia, Hannah und Jonathan

 

 

 

 

Austragungsort der SJMM Runde: das Kolonielokal Wollishofen

 

6. Runde

Réti 1523 4:0 Wollishofen 2 1417
Hannah Minas 1758 1:0 Roman Nezhdanov -
Julia Avilova 1451 1:0 Yongzhe Zhuang -
Jonathan Clivio 1360 1:0 David Bloch 1417
Henning Breit - 1:0 Leo Baumeister -

 

Gegen Wollishofen II lief es wie geschmiert. Hannah und Jonathan setzten ihre Gegner in knapp 20 Minuten auf f7 matt. Kurz darauf gewann auch Henning, dessen Gegner nach kreativer Eröffnung (g4,Sh3,Tg1) zu viele Figuren verloren hatte. Julia spielte am längsten. Nach einem Bauerngewinn im Mittelspiel holte sie sich noch einen zweiten und trickste die Gegnerin im Turmendspiel aus.

- Hannah 

 

5. Runde

Réti 1454 4:0 Wollishofen 2 1370
Hannah Minas 1670 1:0 Joel Umbach 1464
Jonathan Clivio 1343 1:0 Sophie Fischer 0
Nike Breit 1350 1:0 Sangaman Thevarajah 1275
Henning Breit 0 1:0 Michel Scherer
0

 

Gegen Wollishofen konnten wir einen klaren Sieg feiern. Henning nutzte die geringe Spielerfahrung des Gegners und setzte ihn mit brillanten taktischen Zügen in 13 Zügen schachmatt. Jonathan landete wieder einmal in einem Turmendspiel in dem er seine entfernten Freibauern gekonnt in einen Sieg ummünzte. An Brett 3 gelang es Nike schon früh dank einer Gabel einen Turm zu gewinnen. Im folgenden Zentrumsangriff konnte sie mehrere Bauern schlagen, holte sich im Endspiel eine Dame und setzte Matt. Hannah gewann in einer fragwürdigen Eröffnung mehrere Bauern und als die Figuren des Gegners auf einmal alle am falschen Ort waren, verwandelte sie einen Bauern und setzte matt.Mit den zwei Siegen stehen wir nun alleine an der Tabellenspitze.

- Nike/Hannah 

 

4. Runde

Gonzen 2 1438 1:3 Réti 1738
Nino Sulzer 1526 1:0 Gilda Thode 1969
Benjamnin Ackerman 0 0:1 Vincent Lou 1784
Lukas Good 1422 0:1 Anselm Schönbächler 1530
Dominic Vogler 1365 0:1 Hannah Minas 1670

 

Im Duell der Tabellenführer trat Gonzen überraschend nicht in Bestbesetzung an, so dass wir klarer Favorit waren. Vincent hatte nach nicht mal 5 Zügen schon eine Figur mehr und verwandelte sicher (1-0). Als nächster war Anselm an der Reihe. Er gewann im Springer-Turm-Endspiel einen Bauern nach dem anderen und holte sich am Ende eine neue Dame (2-0). Überraschend verkürzte Gonzen an Brett 1, wo Gilda nicht ihren besten Tag hatte (2-1). Hannah stand immer leicht besser, spielte bei beidseitig kurz werdender Bedenkzeit weiter auf Gewinn und setzte ihren Gegner matt (3-1).


- Hannah 

 

3. Runde

Chessflyers Kloten I  1378 1:3 ASK Réti  1511
Jonas Lüscher 
1356 0:1 Hannah Minas 
1643
Benjamin Honauer 
1392 0:1 Anselm Schönbächler 
1536
Timothy Hill 
1367 1:0 Jonathan Clivio 
1353
Dennis Eberhard 
1398 0:1 Nike Breit 
0

 

Brett 1:Bereits früh in der Partie gewann Hannah mit der sizilianischen Eröffnung einen Bauern. In wenigen Zügen kamen mehrere Figuren dazu. Als er zum Gegenspiel kam, setzte sie Matt.

Brett 2: Nach der spanischen Eröffnung tauschte Anselm beinahe alle Figuren ab, bis das Brett fast leer war. Im Bauernendspiel opferte er seine Dame, holte sich kurz darauf eine neue und setzte Matt.

Brett 3: Nachdem er eine gelungene Eröffnung spielte und auf Gewinn stand, übersah er, dass sein Turm hing. Sein Gegner nützte den Vorsprung aus und Jonathan musste sich geschlagen geben.

Brett 4: Mit dem Londoner System, konnte Nike bereits am Anfang einen Bauern gewinnen. Schon schnell ging es ins Endspiel über. Den Vorsprung von einem Bauern konnte sie gut verwerten und holte sich die abgetauschte Dame. Nachdem die letzte Chance auf einen Sieg verschwanden gab ihr Gegner auf.

- Nike 

 

1. Runde

ASK Réti 1561 4:0 Embrach Red Knights 1343
Vincent Lou 1759 1:0 Sven Kariyawasam -
Anselm Schönbächler 1495 1:0 Kevin Wang 1358
Hannah Minas 1524 1:0 Gian Kuster 1377
Yulia Avilova 1466 1:0 Severin Landolt 1293

 

Einstand geglückt! Réti spielt dieses Jahr erstmals in der SJMM mit und konnte zu Beginn gleich einen sicheren Sieg einfahren. Hannah hatte im Endspiel einen Turm mehr und als es zum erzwungenen Damentausch kam, gab ihr Gegner auf. Kurz darauf konnte Vincent nachlegen. Er gewann früh entscheidend Material und setzte am Ende mit Turm und 2 Springern matt. Anselm musste sich etwas länger gedulden, gewann dann aber einen Bauern und setzte seinen Gegner auf der Grundreihe matt. Bei Yulia ging es hin und her. Sie hatte zwischenzeitlich 2 Läufer weniger, konnte dann aber einen Freibauern durchbringen, die Mattdrohungen des Gegners abwehren und den 4. Punkt für Réti verbuchen.

- Hannah

 

2. Runde

Chessflyers Kloten II 0 1:3 ASK Réti  1445
Raffaele Montesanto 
0 0:1 Anselm Schönbächler 
1536
Philip Berchtold 
0 0:1 Jonathan Clivio 
1353
Silvan Luck 
0 0:1 Matthias Ramsauer 
0
Marc Honauer 
0 1:0 Henning Breit 
0

 

Brett 1: Sein Gegner machte mehrere kleine Fehler, welche Anselm mit raffinierten, taktischen Zügen ausnützte und schlussendlich gewann.

Brett 2: Nach einem Flüchtigkeitsfehler am Anfang, musste Jonathan schon bangen. Doch der Gegner nützte diesen nicht genug aus. Im Mittelspiel gewann er vier Bauern und verwertete diesen Vorsprung souverän im Turmendspiel und setzte Matt.

Brett 3: Mit der sizilianischen Eröffnung, startete Matthias die Partie. Ganz lange Zeit war die Stellung für beide ausgeglichen. Schlussendlich gewann er mit einem Läuferpaar, Freibauern und einer etwas schwächeren Grundreihe gegen den aktiven Turm vom Gegner.

Brett 4: Am Anfang gewann Henning einen Läufer mit einem Ablenkungsmanöver doch kurze Zeit später machte er selbst einen Fehler und es gelang seinem Gegner ihm mit einer Springergabel und einer Fesselung die Dame zu schlagen. Er wurde immer weiter in die Enge getrieben, bis er schlussendlich keine Felder mehr hatte und Matt ging.

- Nike