Réti 3, I/a

 

Zürcher Schachverband

Spiellokal: Altersheim Kluspark, Asylstr. 130, 8032 Zürich 

Mannschaftsleiter: Daniel Lienhard, daniel.lienhard@bluemail.ch

Rundendaten

Rd Datum
Begegnung  
1 Mo, 06.11.
Escher Wyss - Réti
 
2 Di, 21.11.
Säuliamt - Réti
 
3 Do, 14.12.
Réti - Höngg
 
4 Di, 09.01.
Chessflyers - Réti
 
5 Do 01.03.
Réti - Letzi
 

 

3. Runde

Wettswil 1545 2:2 Réti 3 1505
Naemi Malki 0 0:2 Werner Riniker 1626
Mark Bickel 1405 0:2 Jörg Lauber 1597
Gerald Grimmel 1550 2:0 Thoams Strupat 1527
Armbruster Fritz 1620 2:0 Clairmonde Tansini 1269

 

Bericht folgt.

- Mannschaftsleiter 

 

2. Runde

Säuliamt 1762 1½:4½ Réti 3 1753
Beat Kessler
1837 ½:½ Daniel Lienhard 1874
Harry Oesch 1927 0:1 Christof Tschurr 1776
Hans Kaufmann 1727 1:0 David Schmutz 1848
Maurizio Brosenbauch 1750 0:1 Bernhard Burkhard 1659
Walter Rützler 1620 0:1 Robert Nachbaur 1761
Erich Hediger 1708 0:1 Jérg W. Lauber 1561

 

Ein neues Auswärtsmatch, zwei ungefähr gleich starke Mannschaften und wieder ein Sieg für uns. Wie schon in der ersten Runde gingen vier der fünf Siege an den eloschwächeren. 

David vermasselte eine Gewinnstellung, wie er meinte, und auch ich hatte Siegchancen, so dass sogar ein 6:0 möglich gewesen wäre. Aber eigentlich wäre ja ein 3:3 zu erwarten gewesen. 

- Daniel 

 

1. Runde

Escher Wyss 1645 2½:3½ Réti 3 1754
Roland Zbinden
1931 0:1 Kai Sandbrink
1800
Philipp Roth
1878 0:1 Christof Tschurr
1776
Osman Hamzic
1709 1:0 Robert Nachbaur
1761
Jürg Suter
1581 0:1 Daniel Lienhard
1874
Micha Frei
1469 1:0 Bernhard Burkhardt
1659
Matteo Minacci
1301 ½:½ Philipp Kaufmann
1655

 

Escher Wyss trat mit einer sehr heterogenen Mannschaft an; sie hatten sowohl die zwei stärksten als auch die drei schwächsten Spieler der Begegnung. Es konnte also alles passieren. Die erste Runde der ZMM verlief denn auch ungewöhnlich: Vier der fünf Siege erzielten die elo-schwächeren Spieler. Bernhard und ich hatten ihre Partien am schnellsten beendet, 1:1. Robert, offenbar zwischenzeitlich mit besserer Stellung, verlor, während Christophs Gegner in ein Matt stolperte, 2:2. Philipp remisierte, nun hing alles an Kai. Im Endspiel zeigte er die besseren Nerven und konnte seinen Gegner ausspielen. Ein knapper Sieg in einem spannenden Wettkampf.

- Daniel