Réti 3, I/a

 

Zürcher Schachverband

Spiellokal: Altersheim Kluspark, Asylstr. 130, 8032 Zürich 

Mannschaftsleiter: Daniel Lienhard, daniel.lienhard@bluemail.ch

Rundendaten

Rd Datum
Begegnung  
1 Mo, 06.11.
Escher Wyss - Réti
 
2 Di, 21.11.
Säuliamt - Réti
 
3 Do, 14.12.
Réti - Höngg
 
4 Di, 09.01.
Chessflyers - Réti
 
5 Do 01.03.
Réti - Letzi
 

 

4. Runde

Chessflyers 2 1760 1½:4½  Réti 3 1762
Silvano Werder
1899 0:1 Daniel Lienhard
1874
Heinz Iseli
1746 ½:½ David Schmutz
1848
Jürg-Peter Baumann
1803 0:1 Christof Tschurr
1776
Matthias Denzler
1745 0:1 Robert Nachbaur
1776
Vinayak Gadgil
1788 ½:½ Philipp Kaufmann
1655
Guido Breitenmoser
1576 ½:½ Bernhard Burkhardt
1659

 

Auch in der 4. Runde haben wir gewonnen. Am ersten Brett gab es einen schnellen Sieg - zu passives Spiel wurde mit aktivem Spiel bestraft - und bald darauf folgten 2 Remisen an den letzten beiden Brettern. Dann hiess es warten. David konnte einen Mehrbauern ergattern, Robert geriet stellungsmässig unter Druck und bei Christof wurde es taktisch unübersichtlich. Christofs Gegner liess offenbar eine taktische Siegchance in moderater Zeitnot ungenutzt verstreichen und vergaloppierte sich in einem Scharmützel: Sieg für Christof. Ebenfalls nicht aufgepasst hat Roberts Gegner und liess dessen Freibauern etwas zuviel Beinfreiheit: Auch ein Sieg für Robert.

David zu guter Letzt konnte seinen Vorteil nicht nutzen. In einem Endspiel mit ungleichfarbigen Läufern positionierten beide ihre Bauern auf der Feldfarbe der Läufer und ein Durchbruch war nicht in Sicht.

 

Ein schöner 4.5-1.5-Sieg gegen einen gleichstarken Gegner. Dadurch haben wir unsere Tabellenführung noch ausgebaut.

- Daniel 

 

3. Runde

Réti 3 1786 3½:2½ Höngg 1 1621
Daniel Lienhard
1874 1:0 Daniela Tähkänen
1300
Kai Sandbrink
1800 0:1 Jakub Breck
2027
David Schmutz
1848 1:0 Hans Ulrich Würgler
1774
Christof Tschurr
1776 ½:½ Beat Kern
1753
Robert Nachbaur
1761 0:1 Sarmad Karadaghi
1582
Philipp Kaufmann
1655 1:0 Jean Bachl 1470

 

Auch in der 3. Runde gab es wieder einen Sieg für uns, wenn auch mit 3.5:2.5 einen relativ knappen. Unser Gegner Höngg war mit vier Spielern unter 1600 angereist, da wäre schon ein höherer Sieg drin gelegen. Diese vier verkauften ihre Haut aber teuer und holten 1.5 Punkte. Aber wir nehmen es, wie es kommt. Zum ersten mal konnten sich die stärkeren Spieler durchsetzen und 4 der 5 entschiedenen Partien gewinnen. Eine willkommene Abwechslung.

Die nächste Runde wird dann am 9. Januar gegen die Chessflyers sein, ein starker Gegner, wie die, die die Exceldatei des Turnierchefs öffnen können, wissen.

- Daniel 

 

2. Runde

Säuliamt 1762 1½:4½ Réti 3 1753
Beat Kessler
1837 ½:½ Daniel Lienhard 1874
Harry Oesch 1927 0:1 Christof Tschurr 1776
Hans Kaufmann 1727 1:0 David Schmutz 1848
Maurizio Brosenbauch 1750 0:1 Bernhard Burkhard 1659
Walter Rützler 1620 0:1 Robert Nachbaur 1761
Erich Hediger 1708 0:1 Jérg W. Lauber 1561

 

Ein neues Auswärtsmatch, zwei ungefähr gleich starke Mannschaften und wieder ein Sieg für uns. Wie schon in der ersten Runde gingen vier der fünf Siege an den eloschwächeren. 

David vermasselte eine Gewinnstellung, wie er meinte, und auch ich hatte Siegchancen, so dass sogar ein 6:0 möglich gewesen wäre. Aber eigentlich wäre ja ein 3:3 zu erwarten gewesen. 

- Daniel 

 

1. Runde

Escher Wyss 1645 2½:3½ Réti 3 1754
Roland Zbinden
1931 0:1 Kai Sandbrink
1800
Philipp Roth
1878 0:1 Christof Tschurr
1776
Osman Hamzic
1709 1:0 Robert Nachbaur
1761
Jürg Suter
1581 0:1 Daniel Lienhard
1874
Micha Frei
1469 1:0 Bernhard Burkhardt
1659
Matteo Minacci
1301 ½:½ Philipp Kaufmann
1655

 

Escher Wyss trat mit einer sehr heterogenen Mannschaft an; sie hatten sowohl die zwei stärksten als auch die drei schwächsten Spieler der Begegnung. Es konnte also alles passieren. Die erste Runde der ZMM verlief denn auch ungewöhnlich: Vier der fünf Siege erzielten die elo-schwächeren Spieler. Bernhard und ich hatten ihre Partien am schnellsten beendet, 1:1. Robert, offenbar zwischenzeitlich mit besserer Stellung, verlor, während Christophs Gegner in ein Matt stolperte, 2:2. Philipp remisierte, nun hing alles an Kai. Im Endspiel zeigte er die besseren Nerven und konnte seinen Gegner ausspielen. Ein knapper Sieg in einem spannenden Wettkampf.

- Daniel