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ZMM 780

2009/10

Paarungen 5. Runde:

Runde 5:
Montag, 15.02.2010Höngg 11876-Réti 120961 : 5
Montag, 15.02.2010Riesbach1820-Réti 317623 : 3
Montag, 15.02.2010Réti 61561Phönix05½ : ½ 
Donnerstag, 18.02.2010Réti 21921-Letzi 119162 : 4
Donnerstag, 18.02.2010Réti 41758-Winterthur17632½ : 3½
Donnerstag, 18.02.2010Wollishofen 31824-Réti 516583½ : 1½


ZMM 2009/10 Schlussrangliste

Final: Wollishofen 1 - SG Zürich 1 1½ : 4½

Lorenz, unser Chef Mannschaftsleiter reibt sich die Hände:“ … Die vielen Erfolge (Aufstiege)
der letzten Saisons konnten konsolidiert werden und so haben alle Teams den Klassenerhalt
erreicht. Dies obwohl wir anfangs Saison ein Team zurückgezogen haben und alle Teams
nachgerückt sind.
Herzliche Gratulation und besten Dank für Euren Einsatz! …“

Team Réti 1 780

Réti 1 - MEISTER B
Klus Park, Asylstr. 130, 8032 Zürich
Stefan Berger, Rüdigerstr. 3, 8045 ZH


1. Runde:

Réti 1-Dübendorf 13½ - 2½
Ruben Porras Campo2064-Florin Paun2055½ : ½
Roman Schnelli 2002-Marcel Galati20730 : 1
Peter Meier2022-Giorgio Cucchi 20111 : 0
Stefan Berger1999-Markus Forster1916½ : ½
Patrick Gsell1959-Roger Bundi18821 : 0
Philipp Kaufmann1764-Daniel Heddergot1866½ : ½


Mein kleiner Bericht....
Geglückter Auftakt von Réti 1 in die 1.ZMM-Runde. Zwar nominell geschwächt konnten wir verhältnismässig einen leichten Sieg einfahren. An den schwarzen Brettern sah es bei allen gut aus, bei den Weissen war überall leichter Vorteil erkennbar. An meinem Brett konnte ich mit Schwarz leicht ausgleichen, aber leider wurden zu viele Figuren getauscht und so war Remis die logische Folge. Philipp Kaufmann als wahrer und echter Kämpfer am letzten Brett auftretend, sicherte das 2.Remis mit Schwarz, sodass wir in Ruhe sehen zusehen konnten, wie sich nun die Gegner an ihren schwarzen Brettern winden müssen. Patrick und Peter hatten jeweils schöne Vorteile, jeder seinem Spielstil entsprechend. Mit diesem Wissen konnten wir auch die Niederlage von Roman gut verkraften, da jetzt wir noch 3 weisse Bretter offen hatten und an jedem zeichnete sich immer deutlicher ein Sieg ab. Ruben konnte in einem Turmenspiel nicht mehr gewinnen und Patrick und Peter sicherten sich mit soliden Spiel jeweils den Sieg. Der Mannschaftsleiter ist gar froh, dass wir diesen Wettkampf gewonnen hatten, dank löblicher Hilfe seitens Roman und den sehr breitwilligen Zusagen von Spielern die gar nicht zu dieser Mannschaft gerechnet werden, konnten wir vollzählig antreten.
Ihnen ein sehr grosses Dankeschön.
Stefan

2. Runde:

Nimzowitsch 12086-Réti 13 : 3
Hugo Kalbermatter 2129-Lorenz Wüthrich21180 : 1
Roland Levrand 2143-Spyros Papakonstantinou21100 : 1
Massimo Cavaletto2105-Peter Meier20371 : 0
Markus Germann2048-Robert Hauser20081 : 0
Mikael Ionesco2005-Roman Schnelli19880 : 1
Jürg Niederberger--N.N.-1 : 0 FF


Roman Schnelli nicht glücklich aber erleichtert: „Réti 1 erreichts Remis bei Nimzowitsch 1
Nachdem unserem Fanionteam am Samstag ein Unentschieden gegen Wollishofen geglückt ist, konnte nun die ZMM-Mannschaft nachziehen. Erneut prägte ein chaotischer Auftakt die Begegnung. Die Absage von Emanuel traf sehr spät ein und es konnte kein Ersatz mobilisiert werden. An dieser Stelle sei angemerkt, dass wir einfach zu viele Forfait-Punkte in der ZMM hinnehmen müssen, das kann es einfach nicht sein! Spyros lancierte am 2. Brett einen tollen Königsflügelangriff mit welchem er Roland Levrand schön bezwang. Roman verhedderte sich in der Eröffnung, musste einen Einschlag auf h7 zulassen, doch der Gegner (und auch Roman) sah das Matt in 2 nicht. Der Rest war dann einfach zu erledigen. Lorenz spielte mit einem weiteren Ex-Rétianer, Hugo Kalbermatter, eine muntere Partie. Die Symbiose aus Trompowski und Drachen beendete Lorenz zu seinen Gunsten. 3:1 wär hätte das gedacht? Leider verloren Peter und Robert in unklaren Stellungen. Schade, auch zu fünft wäre Nimzowitsch an diesem Abend zu packen gewesen, wir dürfen uns aber nicht beklagen.

3. Runde:

Réti 12057-Wollishofen 22332 : 4
Markus Räber2281-Michael Hochstrasse23850 : 1
Robert Hauser2008-Fabian Mäser23050 : 1
Emanuel Wyler2024-Martin Fierz2334½ : ½
Peter Meier2037-Patrick Kupper23040 : 1
Roman Schnelli1988-Patrick Eschmann20931 : 0 FF
Stefan Berger2004-Joachim Kambor1979½ : ½



4. Runde:

Réti 12030-Pfäffikon20902½ : 3½
Markus Räber 2248-Michael Bucher22460 : 1
Lorenz Wüthrich2116-Pat. Hugentobler2228½ : ½
Emanuel Wyler2024-Manfred Gosch2052½ : ½
Schnelli Roman 2019-1 : 0 FF
Peter Meier 2043-Stefan Wanner19540 : 1
Giulio Donati 1729-Thomas Künzli 1968


Lorenz
Lorenz

Roman sachlich-schachlich:“Réti 1 verliert das Heimspiel gegen Pfäffikon 1 knapp mit 2.5 zu 3.5.
Das ihr zustehende Quantum Glück scheint das erste Team in dieser Saison bereits aufgebraucht zu haben. Wir beziehen eine ärgerliche Niederlage gegen ein ziemlich starkes Pfäffikon. Roman wunderte sich über den bereits zweiten persönlichen Forfait- Sieg in dieser Saison und ärgerte sich auch ein wenig über den unproduktiven Abend. Giulio, als kurzfristiger Ersatz für Mirko (nächt-licher Arbeitseinsatz) eingesprungen, erreichte ein gutes Remis gegen den klar stärker dotierten Thomas Künzli. Auch Lorenz hatte Patrick Hugentobler mit schwarz gut im Griff, konnte in der Endab-rechnung aber nicht den ganzen Punkt für uns beanspruchen. Peter erwischte nicht den besten Abend und verlor, während Emanuel the equalizer sich ins Remis schickte. Am ersten Brett erlebten die Kiebitze einen spannenden Kampf zwischen Markus und Michael Bucher, welchen Markus im Endspiel leider verlor.

5. Runde:

Höngg 11876-Réti 120961 : 5
Goldschmid Klaus2006-Räber Markus22480 : 1
Skreblin Srecko1903-Kappler Kaspar00 : 1
Osio Guido1906-Wyler Emanuel20240 : 1
Bauer William1879-Wüthrich Lorenz21161 : 0
Würgler Ulrich1729-Meier Peter20430 : 1
Walker Georg1734-Berger Stefan19970 : 1


Bericht:
Réti 1 war zu Gast bei Höngg und zeigte nochmals die Zähne, sodass wir zu einem hohen 5: 1 Sieg kamen. Einzig Lorenz klar auf der Siegesstrasse kam vom rechten Weg ab und verdarb die Partie bis zur Niederlage. Mit 5 Mannschaftspunkten holten wir einen Mittelfeldplatz, den wir auch als Saisonziel ausgaben. Leider sind wir nominell zu schwach für die Spitzenplätze und die vermeintlichen Pflichtsiege haben wir auch nur mühsam erreicht. Besonders danken möchte ich Markus Räber und Peter Meier, die sich als echte Kämpfer und mit viel Einsatzwillen bei der Sache waren.Die ganze Saison über hatte das Team mit Aufstellungssorgen zu kämpfen und damit stellt sich die Frage, wie wichtig den Réti-Spielern die ZMM ist.



Team Réti 2 780

Réti 2 - Promotion B
Klus Park, Asylstr. 130, 8032 Zürich
Adrian Siegel, Theaterstr. 8, 8001 ZH


1. Runde

Wettswil 2 - Réti 2 3 : 3

Alexander Türk ernüchtert: “Wir sind mit einer sehr starken zweiten Mannschaft nach Wettswil gefahren und haben uns dort mit der zweiten Mannschaft von Wettswil gemessen. Pünktlich um 19:30 ging es gegen Wettswil los undnach meinem Verständnis waren wir haushoher Favorit. Wir legten auch direkt wie die Feuerwehr los. Walter Königüberspielte seinen Gegner und fuhr nach kurzer Spielzeit den ersten Punkt ein. Kurze Zeit später willigte Otto nach Absprache mit Eugen ins Remis ein. Wir führten mit 1.5 zu 0.5 und standen an Brett 6 schon klar besser. Etwasspäter musste sich der Gegner von Brett 6 dem starken Spiel von Bernd beugen. 2.5 zu 0.5. In solchen Momenten ragt man sich nur: Wie hoch wird das Ergebnis ausfallen? Leider lief ab diesem Zeitpunkt nichts mehr bei Reti zusammen. T. Meyer stellte seine Angriffsbemühungen in einer besseren Stellung einzügig mit einem Damenverlust ein. Noch zwei offene Partien und wir benötigten 1 Punkt für den Sieg. Ich stand die ganze Zeit gegen meinem Gegner solide aber ohne ein Anzeichen auf Vorteil. Mittlerweile war Eugen in eine kritische Stellung hineingeschlidert. Die Wogen des Kampfes bei Eugen neigten sich mal in die eine und dann wieder in die andere Richtung. Ich hatte letztendlich in einer langen Abwicklung einen Zug übersehen und wickelte dann in ein leicht schlechteres Damenendspiel ab, in welchem ich dann das Remisangebot meines Gegners akzeptierte. Blieb nur noch Eugens Partie über, in der sich beide Spieler in einer furchtbaren Zeitnot befanden. Leider stellte Eugen in derselben seine Dame ein und musste unverzüglich aufgeben. Er zeigte sich als fairer Verlierer (ich hätte wahrscheinlich in den Tisch
gebissen) und so endete der Mannschaftskampf doch etwas enttäuschend aus unserer Perspektive mit einem Unentschieden. Wobei man sagen muss, dass Wettswil alle Chancen genutzt hat, welche angeboten worden sind In diesem Sinne, es kann nur besser werden.

2. Runde

Réti 21947-Säuliamt17154 : 2
Alexander Türk1996-Harry Oesch1968½ : ½ 
Eugen Fleischer 1971-Hans Kaufmann1883½ : ½ 
Walter König1937-Erich Hedinger1624½ : ½ 
Otto Kruse1928-Beat Kessler17791 : 0
Jürg Nievergelt2012-Bruno Schmid 14801 : 0
Thomas Müllenbach 1838-Walter Rützler1554½ : ½ 


Alexander Türk leicht verunsichert: Am 26.11.2009 traten wir zu unserem ersten Heimkampf gegen Säuliamt an und hatten uns vorgenommen diesmal einen Sieg einzufahren. Obwohl wir den Ausfall von einigen Stammspielern verkraften mussten, traten wir mit einer sehr starken Mannschaft an. Im Schnitt hatte unsere Mannschaft um die 1930. Aber es wurde wieder ein enger Kampf. Unsere Gegner spielten stark auf und zwischenzeitlich sah es eher nach einer Niederlage für uns aus. Eugen hatte aus der Eröffnung raus eine verlorene Stellung und konnte diese nur durch ein Wunder gegen Hans Kaufmann zusammenhalten. Ich muss gestehen, dass ich die Partie schon abgeschrieben hatte, aber so ist das manchmal im Schach. Ebenfalls auf Verlust standen wir am sechsten Brett, wo man die lange Spielpause unseres Mannnschaftskollegen anmerkte. Verbissen kämpfte er mit einer Minusqualität weiter und erreichte ebenfalls nach drei Stunden erfolgreich ein Remis. Unser fünftes Brett gewann (so sah es zumindestens für mich aus) sicher und sollte uns hier den vielleicht entscheidenen Siegpunkt sichern nachdem Walter am Brett 3 sich auf Remis einigte. Ich stellte meine Gewinnbemühungen gegen Harry Oesch schlussendlich ein, obwohl man sagen muss, dass mein Gegner einige Züge vorher verpasste um erheblich in Vorteil zukommen. Beim Stand von 3:2 musste ich dann meine Bahn nehmen, damit ich noch nach Horgen nach Hause kommen konnte, so dass ich nicht weiss, ob Otto seine Mehrqualität verwerten konnte (doch, doch, er konnte A.d.R.) oder ein Remis herausgeholt hat, welches unseren Mannschaftssieg gesichert hat/hätte.

3. Runde

Nimzowitsch 31882-Réti 219343½  : 2½ 
Volker Braun 0-Eugen Fleischer1971½  : ½ 
Michael Seiler1932-Alexander Türk19961 : 0
Michael Bütler1881-Otto Kruse1928½  : ½ 
Peter Isler1904-Walter König19271 : 0
Rene Beereuter1805-Geiger Bernd00 : 1
Martin Hoffmann1887-Thomas Müllenbach 1838½  : ½ 


4. Runde:

Gligoric1882-Réti 219372½ : 3½ 
D. Mikavica2024-Eugen Fleischer19911 : 0
M. Gordic2024-Alexander Türk1993½ : ½ 
Z. Rakazovic1889-Otto Kruse1928½ : ½ 
Radoje Bojic1855-Walter König19370 : 1
Zoran Cokic1838-Thomas Müllenbach18380 : 1
Dragan Sibalic1857-Torsten Meyer0½ : ½ 


Alexander Türk erleichtert:“In der vierten Runde der ZMM bekamen wir es mit der starken Mannschaft von Gligoric zu tun und um es vorneweg direkt zu verkünden, wir lieferten einen spannenden Mannschaftskampf, den wir nicht unverdient gewannen. Vielleicht können wir trotz des schwachen Starts noch den Aufstieg schaffen, wenn wir unsere restlichen Mannschaftskämpfe gewinnen. Zurück zum Mannschaftsbericht. Die üblichen Verdächtigen (ausser Bernd) starteten mit leichter Verspätung im unterkühlten Klubraum von Gligoric mit der felsenfesten Überzeugung, nicht eine ähnliche Niederlage wie gegen Nimzowitsch einzufahren. Walter erarbeitete sich sehr schnell einen Vorteil, den er konsequent ausbaute und dann sicher zum Sieg verwertete. Insgesamt hinterlässt sein Spiel (auch in den vorherigen Mannschaftskämpfen) einen sehr guten Eindruck. Unsere neue Mannschaftsstrategie ab sofort lautet Eugen und ich bieten unseren Gegner immer direkt Remis an und an den hinteren Brettern schlagen die Mannen um Walter den Gegner.
Thomas lieferte am fünften Brett ein Hauen und Stechen bei dem er das bessere/glücklichere Ende für sich verbuchen konnte. So stand es 2:0. Eugen war am ersten Brett nach einem Rechenfehler in eine schwierige Stellung geschlittert, die er noch lang verteidigte, sich aber am Ende dem Schicksal ergeben musste. Gligoric verkürzte auf 1:2, ehe Torsten und Otto ihre Partien sicher in den Remishafen steuerten. 3:2 für Reti und es lief nur noch die Partie des Berichterstatters. Meine Stellung war lange ausgeglichen ehe eine furchtbare Zeitnot anbrach (wer hat übrigens die Regel erstellt, dass man bei der ZMM bei der ersten Zeitkontrolle mitschreiben muss, selbst wenn man weniger als 5 Minuten auf der Uhr hat - kann man bitte diese Regel wieder abschaffen? A.d.R. Klar doch, schillert’s: „Was Hände bauten, können Hände stürzen“ ).
Nachdem ich in Zeitnot den Gewinnzug übersehen hatte - jeder Spieler kennt wohl den berühmten Tunnelblick in der Zeitnot; man versucht nur noch keine Figur einzustellen.... - aber irgendwie habe ich dann die Remisabwicklung gefunden und die Partie endet in einem Remisendspiel. So haben wir im Endeffekt 3.5:2.5 gewonnen.
Auf weitere Siege...“

5. Runde:

Réti 21921-Letzi 119162 : 4 
Alexander Türk1993-Werner Brunner2144½ : ½ 
Bernd Geiger0-Fabio De Giacomi20291 : 0
Eugen Fleischer 1991-Arnold Mienert21090 : 1 
Otto Kruse1928-Laurent Schneider18800 : 1
Jakob Nievergelt1967-Janusz Barczyk15670 : 1
Thomas Müllenbach1836-Franco Rocco1764½ : ½ 


Alexander Türk, klärt: “ Aufstieg verpasst. Die zweite Mannschaft von Reti trat in der letzten
Runde der ZMM als Tabellendritter gegen den Tabellenersten Letzi an und musste mit 4.5:1.5
gewinnen um noch an Letzi vorbeizuziehen. Es war also zu Beginn schon eine schwere Aufgabe, die leider durch die Absage von zwei Stammspielern weiter erschwert wurde. Nur ein Wunder von Zürich hätte hier geholfen, welches sich aber nicht einstellte. Im Gegenteil. Unser Mannschaftskampf verlief ein bisschen chaotisch. Es war unklar wer alle spielte, wer der Mannschaftsleiter war, etc.; die üblichen Sachen die man irgendwann wissen sollte. Im Endeffekt konnten wir aber mit 10 Minuten Verspätung an den Start gehen. Jakob Nievergelt war noch so nett, 2 Minuten vor dem Start den erkrankten Urs Benz zu ersetzen, so dass wir vollständig antreten konnten. Unsere Vorgabe war einfach. Wir lehnen jedes Remisangebot ab und gewinnen irgendwie alle Partien. Zum mindestens war dies unser theoretischer Plan. In der Praxis mussten wir nach einer Stunde eine empfindliche Niederlage von Otto hinnehmen. Wir durften uns an den restlichen 5 Brettern nur noch ein Remis leisten. Jakob kam leider auch in eine schwierige Stellung, verteidigte sicher aber zäh. Wir konnten es also immer noch schaffen. Thomas spielte eine schöne Partie, arbeitete sich kleine Vorteile heraus, ehe ihm ein Versehen unterlief und die Stellung remislich wurde. Er musste das Remisangebot seines Gegners ablehnen und versuchen irgendwie zu gewinnen (leichter gesagt als getan, wenn man dann auf Verlust steht). Jakobs Stellung war dann leider doch nicht mehr zu halten und damit waren unsere Aufstiegschancen weg. Nach dem 0:2 einigte sich Thomas mit seinem Gegner auf Remis. Zu den restlichen drei Partien ist nur so viel zu sagen. Bernd gewann sicher, Edmund musste sich seinem starken Gegner beugen und der Berichterstatter kam nicht über ein Remis hinaus, nachdem er den Vorteil weggeworfen hatte. Fazit: Letzi hat den Aufstieg verdient. Reti verspielte den Aufstieg schon in den vorherigen Runden.
Vielen Dank an alle Beteiligen und nächstes Jahr steigen wir bestimmt auf. :-)“



Team Réti 3 780

Réti 3 - Promotion A
Klus Park, Asylstr. 130, 8032 Zürich
Urs Benz, Reidholzstr. 73, 8805 Rapperswil,


1. Runde:

Dübendorf 21776-Réti 317322½ : 3½
Eugster Alex1819-Wettstein Willi ½ : ½ 
Wagner Peter1791-Hugelshofer Martin0 : 1
Feige Joachim 1764-Benz Urs0 : 1
Bel Thomas1721-Wey Hans ½ : ½ 
Bajraktari Ali 1821-Kosch Peter1 : 0
Saxer Ernst1740-Bissig Martin½ : ½ 


2. Runde:

Réti 31748-SG Zürich 218513 : 3
Hans Wey1796-Hans Haas1995½ : ½ 
Willi Wettstein 1901-Harry Siegfried1897½ : ½ 
Martin Hugelshofer1779-Robert Schweizer19521 : 0 FF
Martin Bissig1616-Kurt Pauli1753½ : ½ 
Urs Benz 1718-Urs Weber0½ : ½ 
Michel Brand 1676-Christoph Knörzer16590 : 1


Urs Benz staunt: Mit dem Unentschieden gegen SG 2, die letzte Saison noch in der Meister-klasse spielten, sind wir zufrieden. Möglicherweise haben unsere Gegner uns unterschätzt, denn bei Spielbeginn um 19:30 waren sie erst zu Dritt. Zwei weitere Spieler trudelten 15’ spä-ter ein, aber am Brett 3 schenkten sie uns einen Forfaitpunkt. Bei den Einzelresultaten sticht vor allem Hans Wey hervor, dessen Gegner 221 Elo mehr aufweist; auch Martin Bissig darf sich freuen, hat doch sein Gegner 156 Elo mehr. Mit diesem Unentschie-den sind wir dem Klassenerhalt schon sehr nahe gerückt.

3. Runde:

Glattbrugg1816-Réti 317494 : 2
Marcel Pfleghart 1865-Willi Wettstein1920½ : ½ 
Hans Frischknecht2061-Urs Benz17181 : 0
Ernst Lengweiler1796-Roland Muheim1706½ : ½ 
Rico Perl 1642-Peter Kosch17051 : 0
Werner Hagmann 1689-Martin Bissig1616½ : ½ 
Hans Richner 1844-Michel Brand 1684½ : ½ 


Gegen die elo-stärkeren Glattbrugger hatten wir keine Chance. Ich musste gegen den um 340 Punkte stärkeren Hans Frischknecht schon bald die Segel streichen. Kurz darauf ritt Peter ins Verderben, indem er seinen an sich schönen Angriff nicht korrekt abwickelte. Die andern vier spielten solide, ihre Gegner aber auch. Erwähnenswert ist das Remis von Michel gegen den um 160 Punkte stärkeren Hans Richner. Urs Benz


4. Runde:

Réti 31739-Chessflyers 118983 : 3
Hans Wey1796-Arnold Fuchs20000 : 1
Martin Bissig1616-HU Remensberger20400 : 1
M. Hugelshofer1779-Ciril Trcek18491 : 0
Michel Brand1684-J.P. Baumann17631 : 0
Urs Benz1718-Heinz Iseli18320 : 1
Roland Muheim  1702-1 : 0 FF


Wey Hans

Urs Benz staunt: “Schon wieder ein Unentschieden gegen eine an allen Brettern elo-stärkere Mannschaft! Wir hatten allerdings auch etwas Glück, denn zwei gegnerische Spieler fanden den Kluspark nicht und kamen 20 Minuten zu spät, und ein gegnerischer Spieler erschien überhaupt nicht. So starteten wir zwar mit einem Forfaitpunkt, doch bald mussten Martin Bissig und Urs Benz gegen starke Gegner aufgeben. An den übrigen drei Bretter wurde hingegen bis nach 22.30 Uhr gekämpft. Hans verlor leider bei beidseitiger Zeitnot in einem schwierigen Endspiel mit noch vielen Figuren auf dem Brett, doch Michel und Martin Hugelshofer spielten ihre Endspiele souverän, wobei ihnen auch die Zeitnot ihrer Gegner etwas entgegen kam. Eine sehr gute Leistung gegen die elo-stärkste Mannschaft unserer Gruppe.“

5. Runde:

Riesbach 11820-Réti 317623 : 3
Martin Leutwyler2231-Willi Wettstein 19011 : 0
Christoph Wirth 1969-Hans Wey1796½ : ½
Armins Fässler 1637-Roland Muheim1702½ : ½
Gian Rüfenacht  1799-Martin Hugelshofer17791 : 0
Takashi Suda 1603-Martin Bissig 16330 : 1
Martin Rohner 1679-Michel Brand 16450 : 1


Schon wieder ein Unentschieden gegen eine elo-stärkere Mannschaft! Nach einem aufbauendem gemeinsamen Nachtessen gingen wir ernsthaft ans Werk, denn wir benötigten, um sicher den Klassenerhalt zu schaffen (die andern Mannschaften spielen erst am Donnerstag) ein Unentschieden. Nachdem Willi mit Kopfweh gegen den 320 Elo stärkeren Gegner bald ins Hintertreffen geriet, begeisterte Martin Bissig mit einer dreizügigen Kombination, welche ihm einen ganzen Turm und bald den Sieg einbrachte. Die andern vier spielten solide, Martin H. etwas weniger und Michel etwas mehr, so dass wir so um 22.15 bei einem Glas Bier den Klassenerhalt begiessen konnten. Bravo!


Team Réti 4 780

Réti 4 - Klasse 1 b
Altersheim Klus Park, Asylstr. 130, 8032 Zürich
Kurt Juchli, Spiegelgasse 16, 8001 Zürich, Tel. P. 044 / 412 45 52


1. Runde:

Nimzowitsch 41808-Réti 417184 : 2
Gundelfinger, Karin1905-Wüthrich, Sebastian18360 : 1
Stoffregen, Günther1789-Juchli, Kurt17911 : 0
Fischer, Daniel1811-Cussigh, Matteo1755½ : ½
Beereuter, René1797-Bieler, Marcel16771 : 0
Andersen, Randi1781-Donati, Giulio1715½ : ½
Rüegg, René1766-Riniker, Werner15361 : 0


Kurt Juchli, noch etwas atemlos: Sieg von Sebi, der im Vorfeld seiner Brasil-Ferien gekügelt hat wie Ronaldinho mit dem Ball; Remisen von Matteo und Giulio - Bei Giulio per Schieds-richter-Dekret: in einem Zeitnotdrama ging alles drunter und drüber und da ich selber in Zeitnot war, (nicht zu vergessen meine Gehörschutz-Pfropfen), vollauf beschäftigt mit meinem Endspiel TL:TL (gleichfarbige L) mit 5:6 Bauern, Fallen aufzustellen etc. Half aber nix! Vgl. noch Beitrag Marcel Bieler – wenig fehlte und gleich noch eine Überraschung wäre perfekt gewesen …

2. Runde:

Schachkooperative1728-Réti 417451 : 5
Ramp Edi1934-Riniker Werner15351 : 0
Thomi Albert1774-Wüthrich Sebastian18370 : 1
Lanz Hans Martin1883-Hunkeler Kari18000 : 1
Gsell Albert1889-Juchli Kurt18160 : 1
Nägeli Mika1492-Donati Giulio17150 : 1
Schöb Pedro1394-Kaufmann Philipp17640 : 1


KURT JUCHLI anderntags an sein Team: Wir haben gestern in der Kooperative jenseits aller Erwartungen aber im Bereich nüchterner Hoffnung grosses Theater geboten in einem Ambiente, das seines Gleichen sucht: Im Ampelrhythmus vorbei donnernder Abendverkehr versus unerbittlich mahnendem Stundenschlag des Wandührchens, das so süss war wie der Zuckerguss auf dem aus der Bäckerei bereitgestelltem Gebäck und wie das Käpi auf dem pulsierenden Haupt von PEDRO SCHÖB -- dazu die tickenden Garde-Uhren, grossartig!. Nach rund 30 Minuten vermeldete GIULIO Gewinn mit Schwarz -- sein Bericht: Mein Gegner verwechselte im Sc3-Französich zwei Varianten und verlor schnell einen Bauern und später auch noch die Dame. Das Spiel dauerte 12 Züge, deren sechs ich mit dem gleichen Springer zog. Dieser Springer eroberte im Übrigen zunächst einen Bauern und opferte sich später auch noch für die Dame. 45 Minuten später ging PEDRO SCHÖB k.o. -- PHILIPP dazu: Und als mir etwas später Gleiches wie Giulio gelang, war’s als hätten wir KURTS Direktive (von GIULIO und PHILIPP erwarte ich den ganzen Punkt) nach der Melodie das Geigen der Lämmer befolgt. Richtig, denn genau so holperig-schrecklich wie meine Anspielung an Titel und Film, war mein Sieg: Ich und dann glücklicherweise PETER SCHÖB übersahen eine vorentscheidende Gabel …

Kari Hunkeler
Kari Hunkeler

Kurz bevor die Wanduhr 10 Mal schlug vermeldete KARI seinen Punkt, die Linksspringer-Eröffnung seines 1883er-Gegners beeindruckte ihn überhaupt nicht. Das freute umso mehr, als er sich eine Stunde vorher auch ein Remis hätte vorstellen können. Hierfür war es aber noch zu früh, zumal aus taktischen Gründen WERNER am Brett 1 mit Schwarz einem Fätzen gegenübersass, allerdings recht gelas-sen und, wie mir schien, mit sehr guten Theoriekennt-nissen in Sizilianisch. Und SEBI meldete ein sinken-des Schiff, nachdem er irgendwie ein Figur lassen musste. Bei beiden kam zu jenem Zeitpunkt langsam guter Wind auf. Aber dann punktete auch SEBI in dem er in Rückenlage völlig unverkrampft aufspielte. Und PHILIPPS Anfrage anderntags: Gespannt bin ich, ob SEBIS Nebelgranate (Sg5) Wirkung zeigte – oder ob sein Partner mit e6-e5 seinen Angriff auf dem K-Flügel weiter zu verfolgen verstand. – Eine überaus spannende Partie konnte SEBI wie folgt ergänzen: Meine Nebelgranate hat mittels Spätzünder im Zusammenspiel mit Emms-Taktik 756 dem Gegner in beidseits offener Königsstellung Wirkung entfaltet und dank Mattdrohung den Gegner zur Aufgabe bewogen. SEBI ist glaubs der einzige, der Emms ganz durch-gearbeitet hat an einem Swimming-Pool in Indone-sien. Jetzt macht er Kasse in unmöglichen Stellungen und mit ihm Réti 4! Inzwischen gingen PHILIPPs Kiebitz-Hoff-nungen nicht auf: WERNER hat sich hoffentlich mit Sf6-d7 und Le7-g5 erfolgreich frei gespielt – sein Partner scheint mir sehr unglücklich mit seinem Sprin-ger am Damenflügel operiert zu haben: Warum hat er die verdoppelten Türme von WERNER auf der b-Linie nicht einfach mit Sd3-b4 sediert?
Und zu guter letzt ging auch mein Spiel auf, den Zentrumsvorstoss, wie ihn PHILIPP für Weiss er-wartete, erfolgte zwar, aber nicht um es zu öffnen (der Gegner hatte Turmverdoppelung auf der noch geschlossenen e-Linie), sondern um es zu schliessen und in der Folge alle Mann an den Königsflügel zu beordern, wo die Saat endlich und in letzter Minute aufging.
Das Team hat meisterlich gekämpft, und mir scheint das 5 zu 1 ist Ausdruck eines bereits nach 2 Runden geeinten Teams. So lässt es sich voranschreiten!

3. Runde:

Réti 41745-Letzi 215674½ : 1½
Nagaiyanallur Venkat1850-Loup Roger15731 : 0
Wüthrich Sebi1837-Lutz Thomas 1708½ : ½
Juchli Kurt1816-Bader Dusan17120 : 1
Cussigh Matteo1755-Busslinger Werner15351 : 0
Bieler Marcel1677-Güldenapfel Thomas14411 : 0 FF
Riniker Werner1535-Biefer Willi 14331 : 0


4. Runde:

Wollishofen 41777-Réti 417933½ : 2½
Troxler Jules1855-Nagaiyanallur Venkat1851½ : ½
v. d.  Meijden Chris0-Wüthrich Sebi18190 : 1
Bannwart Remo1737-Hunkeler Kari 18001 : 0
Arocha Carlos1813-Juchli Kurt18211 : 0
Obrecht H.R. 1706-Cussigh Matteo17721 : 0
Kofmel Andreas1774-Bieler Marcel16770 : 1


Kurt Juchli, unverzagt:“ mit Wollishofen 4 hatten wir endlich wieder einen schachlich gut motivierten Gegner, welcher, wie wir die Begegnung und den Kampf um den 2. Gruppe-Platz für sich entscheiden wollte. Am ersten Brett neutralisierte Venkat das Zugpferd des Gegners elegant und meldete ein Remis als die meisten anderen Bretter gerade Mal ins Mittelspiel einbogen. Einzig Sebi war ebenfalls bereits eingangs eines Schwerfigurenendspiels mit der Bauernstruktur, wie sie die Eröffnung hinterliess. Mit einem Mehrbauern liess er in ein Bauernendspiel abwickeln, das er routiniert gewann. Am Brett 3 liess Kari aus nicht restlos geklärten Gründen seine Dame im Regen stehen, hatte aber ansehnlich Gegenwert und -spiel: Allein, es reichte nicht mehr, das Unabwendbare abzuwenden. Zwischenstand: Unentschieden. Matteo musste seiner familiär und beruflich bedingten leichten Schachferne Tribut zollen und sehr viel Zeit in Mittelspielpläne investieren. Zeit, die ihm zum Schluss fehlte, seinen klaren Vorteil umzumünzen. Dafür gewann Marcel eine dramatische Partie gegen den fast 100 ELO schwereren Gegner: Bravo! Und so war es einmal mehr an mir, den Match zu entscheiden: Eine Ende Mittelspiel aus der Hand gegebene Partie in ein sicheres Remis zu führen mit Minusbauern bei je einem Turm und schliesslich in einem reinen Bauernendspiel, war noch nie meine Stärke und die Analyse wird erst noch zeigen, ob es sowieso nicht mehr möglich war. Jedenfalls gar nicht lustig, den Abend mit persönlicher und mannschaftlicher Niederlage zu beenden. Dennoch: Die Partien waren alle sehr spannend, der Gegner auf der Höhe, Klassenerhalt nicht mehr gefährdet und Teamgeist intakt.

5. Runde:

Réti 41758-Winterthur17632½ : 3½ 
Nievergelt Jürg2012-Nohl Hansjörg1799½ : ½
Cussigh Matteo1772-Meier Daniel18030 : 1
Hunkeler Kari1800-Zoller Patrik 1807½ : ½
Juchli Kurt1821-Forster Martin18000 : 1
Riniker Werner1535-Huber Ruth1604½ : ½
Sigrist Donald1606---1 : 0 FF


Kurt Juchli

„Mit Winterthur hatten wir es zum Schluss mit einem gut motivierten Gegner zu tun, der
ambitioniert auftrat, obschon bei gesichertem Klassenerhalt nichts mehr zu holen oder zu
verlieren war -- damit waren die beiden Teams exakt auf Augenhöhe. Relativ früh remisierte
WERNER gegen RUTH HUBER, nachdem der Kahlschlag im Mittelspiel beide Spieler
einigermassen ungerichtet in ein offenes Endspiel entliess. Die Partie von Matteo schien mir
recht spannend zu sein, jedenfalls kann es daran nicht gelegen haben, dass sein Gegner,
nachdem er gerade noch seinen 12. Zug abgesondert hatte und darüber einen kräf-tigen
Schluck aus seinem mit mindestens einem Dreier Roten gefüllten Schwenker genommen
haben musste, ein Nickerchen machte. MATTEO wies mich mit vielsagend-fragendem Blick auf
das eigenartige Phänomen hin. Da ich mir nicht sicher war, ob das nun ein still-schweigendes
Remisangebot war oder gar die frühzeitige Aufgabe der Partie durch antizi-pierten Zeitverlust,
meldete ich die Sachlage mit wortloser Gestik dem gegnerischen Team-leiter, der seinen
Mitstreiter umgehend in den Wachzustand zurückholte. Dieser gewann dann einen Bauern,
verpasste in der Folge forcierten Gewinn, doch behielt er im Endspiel die Oberhand.
Das Endspiel am Brett 1 zu gewinnen, war sich dagegen JÜRG recht sicher. Aber der Gegner
verteidigte sich geschickt: Remis. Remis auch für KARI. Auch ich verlor prosaisch einen übermütigen Zentrumsbauern. Im Schwerfigurenendspiel konnte mein Gegner mit der Dame in mein Lager eindringen und weitere Damenflügelbauern fressen. Als es ihm gelang mit 3:2 Bauern am Königsflügel und 3:1 Bauern am Damenflügel noch einen Turm und die Damen weg zu tauschen, sah es so aus, als könnte ich in einem Turmendspiel die Partie noch kehren, da mein König und Turm optimal zusammenwirkten, im Verbund seine Damenflügel-Bauern abrasierten, taktische Drohungen aufstellten und mein c- Bauer Begleitschutz hatte. So hatte ich einmal mehr das Vergnügen, ein fulminantes strategisches Turmendspiel zu bestreiten -- aber einmal mehr reichte die ZMM-Zeit nicht, es durchzuziehen. Das Team hat gut gekämpft -- Réti 4 ist bereit für die nächste Saison!“


Team Réti 5 780

Réti 5 - Klasse 1 a
Pizzeria Pasta Ciao, Weinbergstr. 26,
Martin Lachat, Hätzlergasse 2, 8048 ZH


1. Runde:

Réti 51658-Friesenberg16761 : 5
Daniel Lienhard1694-Istvan Bojus18080 : 1
Martin Lachat 1624-Artur Storrer17370 : 1
Alexander Dybov1671-Hans Gfeller17010 : 1 FF
Jack Hauser1641-Werner Steiner16700 : 1
Bruno Montalto0-Reiner Steiger 01 : 0
Christian Suter0-Fredi Weinmann14630 : 1


Die erste Runde ZMM verlief für Réti 5 alles andere als erfolgreich!
Von meinen 8 Mannschaftskollegen haben mir 7 für diese erste Runde ZMM zugesagt, also konnte ich mir den Luxus leisten, alle spielen zu lassen und mich als non playing Captain aufzustellen. Denkste!! Nach 20 Minuten galten Kerim und Alexander immer noch als vermisst und unauffindbar! Also setzte ich mich ans zweite Brett und hoffte doch noch auf das Erscheinen von Alexander.
Aber nach 30 Minuten hatten wir unseren ersten Forfait-Nuller. Jetzt kam Bewegung in die Mannschaft! Bruno versuchte es mit einem gewaltigen Königsangriff und blieb erfolgreich! Bravo Bruno! Dann aber bröckelte es. Ein Nuller für Jack in ausgezeichneter Stellung. Auch Christian und Daniel mussten die Segel streichen nach gutem Kampf. Mit vorübergehend einem Mehrbauern und Springer gegen Läufer kämpfte ich vielleicht etwas unglücklich und kassierte den letzten noch möglichen Nuller!! Also 1 : 5! Meinen herzlichen Dank an alle Akteure in dieser Runde!
Aber zwei Vermisstmeldungen sind zwei zu viel, oder????

Bruno
Bruno Montalto

2. Runde:

Martin Lachat: die zweite Runde ZMM mit unserer Mannschaft Réti 5 von gestern abend gegen ein doch starkes Escher Wyss 1 hat bestens geklappt! Detail-Resultate siehe unten in meiner Resultatmeldung. Souveräner 4 zu 2 Sieg. Gratuliere Euch zu diesem Erfolg und danke Euch für das pünktliche Erscheinen. Langsam spielt sich unsere Mannschaft ja doch noch ein. In der dritten Runde spielen wir gegen Springer 2. Am 15. Dezember 2009 auswärts. Einladung folgt noch. Wer aber mit Sicherheit dann nicht spielen kann, gibt mir doch bitte sofort Bescheid. Wenn alle spielen können, sind zwei Spieler dann leider halt Ersatz.

Réti 51668-Escher Wyss 115924 : 2
Jack Hauser1641-David Klicov1711½ : ½
Daniel Lienhard1694-Ljubisav Kojic1765½ : ½
Martin Lachat1637-Nenad Pavlica15651 : 0
Kerim Yunt1699-Jürg Suter16310 : 1
Christian Suter0-Micha Frei14771 : 0
Alexander Dyboy1971-Bernhard Egger15941 : 0


Martin Lachat, knapp doch beruhigt: Die zweite Runde ZMM mit unserer Mannschaft Réti 5 von gestern Abend gegen ein doch starkes Escher Wyss 1 hat bestens geklappt! Detail-Resultate siehe unten in meiner Resultatmeldung.
Souveräner 4 zu 2 Sieg. Gratuliere Euch zu diesem Erfolg und danke Euch für das pünktliche Erscheinen. -


3. Runde:

Sihlfeld/Springer 2 1750-Réti 517103 : 3
Beat Eppler1846-Christof Tschurr18431 : 0
Fritz Keller1931-Daniel Lienhard16941 : 0
Thomas Lang1631-Alexander Dybov16710 : 1
Bruno Steiger1720-Jack Hauser16410 : 1
Anton Ludwig1697-Bruno Montalto01 : 0
Werner Schmidt1676-Kerim Yunt 16990 : 1


Die dritte Runde ZMM haben wir erfolgreich 3 : 3 remis gespielt gegen ein starkes Springer 2. Als erster verabschiedete sich Alexander siegreich nach einem tollen Skandinavier, bei dem er nach einer Figur auch noch die Dame erwischte. Daniel musste leiden, indem er zuerst eine Figur für zwei Bauern, dann noch eine Figur für einen Bauern hergeben musste. Fritz Keller wahr wohl mit seinen 1900 Elo eine Spur zu stark. Bei Jack Hauser ging es Achtung fertig los und schon stand er in toller Stellung! Dann aber bröckelte es und plötzlich brannte das ganze Brett lichterloh auf beiden Seiten. Vorsorglich hatte ich mal ein Fenster öffnen lassen, dass nicht auch noch der Tisch Feuer fing! Die Schlacht endete mit einem Sieg für Jack! Bruno spielte ganz wunderbar. Organisierte einen tollen Königsangriff und kam schlussendlich mit einem Mehrturm gegen einen kleinen Bauern an. Ich feierte schon 3 : 2 für uns bei einem Bierchen, als plötzlich alles flöten ging. Mehrturm weg, Bauern weg und Bruno stand im Endspiel mit abgesägten Hosen und 3 Minusbauern und je einem Turm da. So ist Schach. Kerim kämpfte und schwitzte gegen Werner Schmidt und siegte plötzlich mit Damengewinn. Bravo! Also doch 3 : 2 für uns und noch ein Bierchen! Bei Christof hatte ich einige Bedenken. Er hatte lange mit einer unangenehmen Damenfesselung zu kämpfen; hielt sich aber dennoch immer im Remisbereich. Am Schluss aber war die Stellung dann doch nicht mehr zu halten. Ich danke Euch Kämpfern allen für den tollen Einsatz. Martin Lachat

4. Runde:

Réti 51667-Langnau 117792 : 4
Kerim Yunt1699-Erwin Schuler18070 : 1
Daniel Lienhard1694-Daniel Zangger 19050 : 1
Bruno Montalto0-Heini Nievergelt18730 : 1
Alexander Dybov1672-Emil Schwager 01 : 0
Martin Lachat1579-Willi Bernegger 1576½ : ½
Christian Suter1689-Peter Fallegger1735½ : ½


Martin Lachat ungläubig: “Es hat nicht sollen sein. Wir haben wohl gekämpft wie die Löwen, aber Langnau 1 ist tatsächlich mit der ersten Mannschaft angetreten und die war noch stärker als Büffelholz. Angetreten mit immer noch 0 Punkten auf dem Konto, haben sie uns wohl die Hühner eingetan, und wir dürften mit einem blauen Auge davongekommen sein.
Daniel und Bruno mussten schon bald mal die Segel streichen. Aber kurze Zeit später vermeldete Alexander einen glücklichen Sieg nach einer etwas wohl konfusen(?) Partie. Ich konnte mit einem Mehrbauern und Läufer gegen Springer nicht gewinnen und musste remis geben, was Christian als Vorbild nahm und auch remisierte. Kerim am ersten Brett kämpfte gegen den sympathischen Captain Erwin Schuler bis beide nur noch eine Minute und ein paar Zerquetschte auf der Uhr hatten. Musste dann aber die Niederlage eingestehen.“

5. Runde:

Wollishofen 31824-Réti 516583½ : 1½
Alexander Irion1920-Alexander Dybov16721 : 0
Oskar Willimann 1904-Christof Tschurr18430 : 1
Martin Geyer1762-Jack Hauser 16361 : 0
Franco Previtali1676-Daniel Lienhard1694½ : ½
Nicola Schmid1856-Martin Lachat15791 : 0
---0 : 0


Diese 5. Runde ZMM ist mir ein bisschen wie beim Kehraus vorgekommen! Alles ganz locker unter dem Motto: Die Würfel sind eh gefallen! Unser Gegner war bereits Gruppensieger, da Friesenberg gegen Springer/Sihlfeld verloren hat! Die beiden Letzten: Langnau 1 und EWZ 1 konnten sich nur gegenseitig die Punkte streitig machen, was an unserem Verbleib in der Klasse nichts mehr änderte. Also auf in die Schlacht. Kerim wurde wieder einmal vermisst! Wir haben noch schnell eine Brettrochade eingeleitet, sodass alle spielen konnten. Beim Gegner war das 6. Brett von Anfang an nicht besetzt. Während ich schon nach 12 Zügen studierte, wann ich aufgeben soll (ich lief in das tolle Lxh7+) wurden am dritten Brett bereits die Figuren wieder aufgestellt. Jack war wieder Single. Seine Dame hat sich in einer Springergabel verflüchtigt!! Ich musste schmunzeln und gab auch auf! Alexander am ersten Brett schaute immer unglücklicher aufs Brett. Seine Dame zog ganz alleine in wilden Feldzügen über das Brett in die gegnerische Stellung und eroberte Kleinbauer um Kleinbauer bis es seinem Gegner zu bunt wurde und er dem wilden Treiben Einhalt gebot und mit Mattangriff und Damenfang das böse Spiel beendete! Daniel Lienhard spielte gewohnt seriös und war mit dem remis einverstanden. Christof zeigte uns dann, wie es geht. Mit Mehrqualität demonstrierte er uns noch Verbliebenen (Alex war inzwischen ohne Figurenaufstellen und Verabschiedung davon geeilt -auch Verlieren will gelernt sein!-) einen schönen Königsangriff bis sein Gegner nicht mehr mochte und aufgab! Also ein Sieg und ein Remis. Die Schlachten sind geschlagen, und wir sind mit einem blauen Auge davongekommen! Sprich Verbleib in der ZMM-Gruppe 1/a. Ich danke hier all meinen Mannschaftskollen für den tollen Einsatz. Wir haben wohl fast alle das beste gegeben. Aber....: Forfait-Niederlagen müssen ja nun nicht unbedingt sein. Und gleich zwei ff in nur 5 Runden (!), da stimmt was nicht mit der Motivation! Zudem kostet jede ff-Niederlage eines Spielers die Clubkasse Fr. 20.00!! Muss auch nicht sein.
Grüsslein, Martin.


Team Réti 6 780

Réti 6 - Klasse 2 b
Restaurant Pizza Pasta Ciao, Weinbergstr. 26, 8001 Zürich
Bernhard Burkhardt, Witikonerstr. 323, 8053 ZH, Tel. P. 078 / 646 56 35


1. Runde:

IBM1635-Réti 116213½ : 2½
Nagelstein Alex 1709-Keller Franco15850 : 1
Hiltbrunner Markus1646-Lauber Jörg15231 : 0
Mollet Robert1613-Burkhardt Bernhard1700½ : ½ 
Brodersen Thomas1628-Kammerer Daniel1622½ : ½ 
Gross Rainer1579-Brand Michel1676½ : ½ 
Ott Felix0-Steinmann Helen01 : 0


Liebe Réti 6er
Ich kann über Eure Partien nur berichten, wenn sie sauber aufgeschrieben sind. Bitte schenkt der Notation mehr Aufmerksamkeit. Franco spielte mit schwarz gegen Alex Nagelstein einen Sizilianer. Sicher wird er seine Variante zu verbessern suchen. Es darf nicht schon in der Eröffnung ein Spriger und dann die Dame des Weissen fast unvertreibbar auf d6 eindringen. Vertrieben wurde sie dann durch den schwarzfeldrigen Läufer, der aber so zum Abtausch kam, was nicht vorteilhaft ist, weil er im Fiangetto vor dem rochierten König gebraucht wird. Im Mittelspiel spielte Alex allerdings merkwürdig passiv, was Franco eikalt ausnützte. Gratulation. Du hast unsere Ehre gerettet. Jörg spielte gegen einen starkren Gegner eine saubere Eröffnung und stund zu Beginn des Mittelspiels sicher nicht schlecht. Da erspähte er auf dem Damenflügel einen schwächelnden Bauern, den er mit einer kleinen Kombination eroberte. Aber der Bauer erwies sich als vergiftet. Im Gegenzug gewann sein Gegner einen wichtigen Bauern im Zentrum und erreichte sogleich einen Vorteil, den er nicht mehr aus der Hand gab. Ich selber schob gegen Robert Mollet einen korrekten aber wenig inspirierten Caro Kann. Es gelamg ihm mit weiss den Turm von h1 über h4 ins Zentrum zu führen, was einigen Druck erzeugte. Nach dem Tausch mehrerer Figuren hatte ich jedoch einen Mehrbauern, den ich aber nicht zum Gewinn führen konnte. Remis. Michel Brand musste erkennen, dass sein Gegner wusste wie die einglische Eröffnung zu behandeln ist. Aber auch Michel gelang es, den Druck sukzessive abzubauen und mit einem Mehrbauern ins Endpiel zu gelangen. Aber Michel ist inzwischen an die endlose Bedenkzeit der Seniorenturniere gewöhnt. Hier geriet er in Zeitnot und musste seinem Gegner ein Remis offerieren. Helen Steinmann musste gegen Felix Ott Lehrgeld bezahlen. Wie schlussendliche das Mattnetz zustande kam, kann ich mangels einer verständlichen Notation nicht berichten. Als letzter kämpfte noch Daniel Kammerer gegen Thomas Brodersen. Mit einer kleinen Kombination versuchte er einen Turm und zwei Bauern für zwei Figuren zu gewinnen. Sein Gegner fand aber eine gerissene Antwort, so dass die Bilanz schliesslich ganz anders aussah, nämlich eine Figur gegen einen Bauern. Daniel kämpfte aber wacker weiter. Verständlich dass er eine unerwartete Remisofferte sofort, also ohne Konsultation des Mannschaftsleiters akzeptierte.

2. Runde spielfrei

3. Runde

Réti 61566-Riesbach 215754 : 2
Franco Keller  1595-Martin Tremp15751 : 0
Roman Muraviev 0-Roger Ritter 00 : 1
Bernhard Burkhardt1704-Aldo Eigenmann 01 : 0
Jörg Lauber  1523-Tizian Steinmann 01 : 0
Danuel Jörger1442-Julia Fischer01 : 0
Peter Pfister0-Hans Guggenbühler00 : 1


4. Runde:

Langnau 20-Réti 615322 : 4
Fallegger Pirmin0-Keller Franco15950 : 1
Zweifel Heinz0-Flurin Jon15510 : 1
Gubser Peter0-Muraview Roman01 : 0
Schulz Eberhard0-Lauber Jörg15110 : 1
Brütsch Jolanda 0-Jörger Danuel14690 : 1
Ten Pierick Jan0-Steinmann Helen01 : 0


Bernhard Burkhardt erfreut:“ Es ist für den Mannschaftsführer besonders bei Auswärtsspielen immer wieder ein besonderes Erlebnis, wenn alle Spieler rechtzeitig am Spielort eintreffen. Danke für die Zuverlässigkeit. Jon merkte man sein Weihnachtsopen - Training an. Er spielte einen sauberen Sizilianer bis sein Gegner ohne einen Fehler zu machen auf Verlust stand. Leider musste Roman kurze Zeit später die Segel streichen. Lieber Roman: Eine solide Partie beginnt mit einer sauberen und korrekten Notation. Inzwischen hatte Helen die gegne-rische Dame gegen zwei Leichtfiguren erobert. Da war sie so perplex, dass sie nicht mehr weitr wusste. Sie verlor Figur um Figur und endlich die Partie. Danuel spielte gegen eine Dame natürlich Damenindisch. Seine Gegnerin war lange Zeit auf der Höhe ihrer Aufgabe. Aber auch Danuel gab sich keine Blössen. Ab Ende Mittelspiel stund er besser und sicherte den Punkt. Gottlob hatte Jörg ein gewonnenes Endspiel mit vier Mehrbauern erreicht. So wird es wenig-stens unentschieden, dachte ich, denn Franco hatte keck einen Springer auf die zweite Linie geführt und ihn prompt ohne Kompensation verloren. Sein Gegner war ein alter Mann und brauchte enorm viel Bedenkzeit. Aber s ein Sieg schien klar. Plötzlich fiel die Uhr, aber da hatte Franco bereits ein Mattnetz geknüpft, so dass er auch sonst gewonnen hätte.

5. Runde:

Réti 61561-Phönix05½ : ½
Bernhard Burkhardt1702-Michael Kölliker01 : 0
Jon Flurin0-Luigi Berni01 : 0
Jörg Lauber1511-Roger Kunz 0½ : ½
Danuel Jörger1469-Rita Klien01 : 0
Peter Pfister0-Urs Ramseyer01 : 0
Helen Steinmann0-Pia Seiler Elmer01 : 0


Bernhard schätzt: “Phönix kam nicht richtig aus der Asche, obschon Roger Kunz mit schwarz
auf einen friedfertigen Jörg Lauber traf, mit dem er einige Figuren tauschte und bereits nach
17 Zügen remisierte. Schon etwas kräftiger schlugen seine Flügel am sechsten Brett, wo die
streitbare Pia Seiler mit schwarz unsere nicht minder streitbare Helen Steinmann arg
bedrängte. Tatsächlich erspähten Pia\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\'s Phönixaugen immer wieder eine Beute in Form eines
Bauern, einer Figur oder gar einer Dame. Für die Eroberung brauchte sie allerdings sehr viel
Zeit. Schon hatte Pia ihre Dame in der Hand um sie zum einzügigen Matt zu führen. Da berief
sich Helen im letzten Moment auf die abgelaufene Zeit, die allerdings bereits seit 14 Minuten
abgelaufen war. Das gab zwischen den Damen noch einiges zu reden, aber der Punkt blieb
bei Helen. Damit war die Kraft von Phönix endgültig erschöpft. Ich selber hatte Michael
Kölliker recht bald überspielt. Danuel Jörger raubte Rita Klien die Dame, und Peter Pfister
hatte zwar wegen eines Eröffnungsfehlers einen Bauern verloren, liess dann aber Urs
Ramseyer keine Chance. Eine schöne Partie spielte Jon Flurin mit schwarz gegen den Elostärkeren
Luigi Berni. Die beiden kämpften zäh. Am Ende des Mittelspiels war die Partie ausgeglichen, obschon Jon auf eine etwas bessere Bauernstellung pochen konnte. Da meldete er dem Teamleiter, dass sein Gegner remis offeriere. Der sagte: Du kannst das remis
annehmen, denn wir haben bereits 31/2 Punkte also den Sieg. Jon: Ich möchte aber weiter
spielen. Teamleiter: Das kannst Du auch und zwar aus dem gleichen Grund. Tatsächlich
versuchte Jon noch lange seinen kleinen Vorteil in einen Sieg umzumünzen. Luigi verteidigte
sich aber hartnäckig und wie es schien erfolgreich. Da überschritt er die Zeit.“

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Hier die definitiven Daten für die ZMM-Saison 2010/2011:

1. Runde 25.10.2010 - 29.10.2010
2. Runde 22.11.2010 - 26.11.2010
3. Runde 13.12.2010 - 17.12.2010
4. Runde 17.01.2011 - 21.01.2011
5. Runde 14.02.2011 - 18.02.2011
Final 07.03.2011 - 11.03.2011 bzw. nach Absprache