46. Schacholympiade: Highlights Runden 7-8

Anselm präsentiert die besten Momente aus der Schacholympiade 2026 in Samarkand.

Liebe Leserin, Lieber Leser,
Hier also die Zusammenstellung meiner Höhepunkte aus den Runden 7 und 8 der Schacholympiade in Samarkand. Ich bin ein bisschen in Verzug gekommen mit dem Fahrplan – in dem Moment, wo ich das schreibe, sind es nur noch wenige Stunden bis zum Beginn der Schlussrunde 11. Aber macht nichts; Tolle Highlights und spannende Stellungen vergehen ja nicht.
Obwohl dies nur eine Zusammenfassung von zwei statt zuvor drei Runden ist, ist es mir dennoch gelungen, wieder einige interessante Momente zu finden. Wenn ihr mich fragt, was mein wichtigstes Fazit ist, über 6000 Partien in anderthalb Wochen angeschaut zu haben: "Never give up!" Es gab so viele Partien, in denen eine Seite einen sicher geglaubten Sieg noch herschenkte oder ein technisch einfaches Remis nicht halten konnte. Das spiegelt sich besonders auch in dieser Highlight-Zusammenstellung wieder.
Die Highlights der Runden 9 bis 11 folgen dann zu einem späteren Zeitpunkt, wahrscheinlich Mitte nächster Woche.
Viel Spass beim Lesen!

Anselm

FINNLAND – KIRGISTAN
IM Keinanen – IM Khoroshev
Stellung nach 11...e6

Nikita Khoroshev wurde Opfer einer Eröffnungsfalle. Diese Stellung entstand in der Partie nach 1.g3 d5 2.Sf3 Sf6 3.Lg2 c6 4.c4 dxc4 5.0-0 Sbd7 6.Dc2 Sb6 7.Sa3 Le6 8.Sg5 Lg4 9.Sxc4 Lxe2 10.Se5 Lh5 11.Te1 e6 (kann aber natürlich auch aus anderen Zugreihenfolge entstehen). Der letzte Zug von Khoroshev, 11...e6??, erlaubt Weiss einen forcierten Gewinn, richtig war 11...h6. Offenbar sind schon verschiedene Grossmeister, darunter Grigori Oparin und Milos Perunovic, Opfer dieser Falle geworden.

12.Lf3 Lg6 (12...Lxf3 13.Sexf7+-) 13.Lxc6+! Sbd7.

Kritisch war natürlich 13...bxc6 14.Dxc6+. (siehe Diagramm)

Analysediagramm

Es verlieren sowohl 14...Sfd7 15.Sgxf7 Lxf7 16.Sxf7 Kxf7 17.Dxe6# als auch 14...Sbd7 15.Sxg6! (genau deshalb war es wichtig, den Läufer mit 12.Lf3 nach g6 zu treiben) 15...hxg6 16.Sxf7 Kxf7 17.Dxe6#.

Weiss gewann in 40 Zügen.


UNGARN – AUSTRALIEN
GM Rapport – GM Cheng
Stellung nach 10...Le7

Auf der Suche nach neuen Eröffnungsideen? Die Partien von Richard Rapport sind normalerweise eine fruchtbare Inspirationsquelle.

11.Tg1!? Ein typischer Rapport-Zug. Die Idee ist klar: Der g-Bauer soll in Aktion treten. Bobby Cheng sucht sich verständlichweise Gegenspiel am Damenflügel. 11...c5 12.g4 Tc8 13.a3?! Sxg4 14.Lh1 Sh6 15.Txg7 Sf5 16.Tg1 Lf6 (siehe Diagramm)

und es ist nicht ganz klar, was Weiss auf der g-Linie wirklich erreicht hat, wohingegen Schwarz am Damenflügel seine Karten noch ausspielen kann. Die Engine gibt Schwarz einen recht signifikanten Vorteil. Cheng konnte diesen Vorteil in der Partie beweisen und kam schliesslich in ein gewonnenes Endspiel, wo er Rapport aber noch einmal eine Remischance gab.

17.Db1 Dc7 18.e3 Ke7 19.Se2 Lxf3 20.Lxf3 Sh4 21.Le4 Dxh2 22.Dc2 Lxb2 23.Dxb2 De5 24.Dxe5 Sxe5 25.0-0-0 f5 26.Th1 Shg6 27.Lc2 h5 28. dg1 c4 29.Kb1 Kf6 30.Sd4 Se7 31.Th3 S7c6 32.f4 Sg4 33.Sf3 cxb3 34.LxL3 Sa5 35.La2 Sc4 36.Lxc4 Lxc4 37.Sd4 c3 38.Tg2 cxd2 39.Txd2 Tc3 40.Sc2 Tb8+ 41.Ka2 Tcb3 42.Sb4 Txe3 43.Txe3 Sxe3 44.Sxa6 Ta8 45.Sc5 Txa3+ 46.Kxa3 Sc4+ 47.Kb3 Sxd2+ 48.Kc2 Sc4 49.Kd3 Sb6 50.Ke2 e5 51.fxe5+ Kxe5 52.Kf3 Sd5 53.Kg3 Kf6 54.Kh4. (siehe Diagramm)

54...Sf4? 54...Kg6 hätte gewinnbringenden Vorteil behalten. 55.Sd7+ Kg6 56.Se5+ Kh6 57.Sf7+ Kg7 (siehe Diagramm)

58.Sg5?? Für einen Spieler von Rapports Kaliber ist das ein schrecklicher Fehler. Nach 58.Se5! wird schnell klar, dass Schwarz feststeckt. Er darf den weissen König nicht nach g5 lassen, aber der schwarze König wird auf den Feldern f6. g6 und h6 stets von Springerschachs belästigt. Es wäre ein einfaches technisches Remis.

In der Partie hingegen war Weiss nach 58.Kg6! 59.Sf3 Kh6! in Zugzwang und Schwarz gewann in 78 Zügen.


POLEN – SCHWEDEN
GM Duda – GM Grandelius
Stellung nach 29...Te8

Jan-Krzysztof Duda gegen Nils Grandelius – eine Spitzenpaarung, die es in sich hatte.

30.Dh8+? Wie könnte ein solch offensichtlicher Zug ein Fehler sein? Es stellt sich heraus, dass 30.Td8! (mit der Pointe 30...Txd8 31.De5+) sofort gewonnen hätte, z.B. 30...De4 31.Dh8+ Kf7 32.Th7+ Ke6 33.Txe8+ +-.

In der Partie hingegen war die Stellung nach 30...Kf7 31.Th7+ Ke6 32.Thd7?! alles andere als klar. (siehe Diagramm)

Schwarz hat zwar einen König auf e6, aber er ist dort überraschenderweise relativ gut vor Schachs geschützt. Und die Stellung könnte auch leicht kippen; Nach z.B. 32...Dh3 33.Dg8+ Ke5 34.Th7 Td8! wäre es plötzlich Weiss, der mit 35.Dh8+ Ke6 36.Dg8+ Ke5 das Dauerschach suchen müsste.

In der Partie spielte Grandelius stattdessen in Zeitnot 32...Lc2?? und nach 33.Dg8+ Ke5 34.T1d5+ gab er angesichts des drohenden Damenverlusts nach 34...Ke4 35.Td4+ auf.


ÄQUATORIALGUINEA – KAMERUN
Eyama Oye – CM Makem
Stellung nach 22...Txf6

Und gleich nochmal ein Beispiel, wo sich das "offensichtliche" Schachgebot als unklug herausstellte.

23.Dh7+? Kf8 24.dxe5 Dxe5! Es zeigt sich, dass wenn die weisse Dame noch auf d3 stünde, nun einfach 25.Txe5 möglich wäre. Schwarz gewann in 28 Zügen.


SAO TOME UND PRINCIPE – SENEGAL (F)
Almeida – Ndeye
Stellung nach 26.Dc1

Nach 26...Dg4? 27.Tg1 konnte sich Weiss verteidigen und gewann wenig später. Mit dem hübschen 26...Df3!! (mit Angriff auf den Ld3) hätte sich stattdessen Weiss den vollen Punkt verbuchen können.


SUDAN – ALBANIEN
IM Eltigani – IM Ashiku
Stellung nach 38...Kh8

Keine angenehme Stellung zu spielen, wenn es Zug 39 ist und man nur noch 30 Sekunden auf der Uhr hat.

39.Sh5? Richtige Idee, falsche Ausführung! Es gewann 39.Se8!! wegen 39...Txc1 40.Tg8+! Kxg8 41.Sf6+ Kh8 42.Txh7# und 39...Txe8 40.Tg8+ Kxg8 41.Dg5+ mit baldigem Matt. Sicherlich hatte Weiss mit dem Partiezug ähnliche Überlegungen, allerdings gibt es einen entscheidenden Unterschied. 39...Lxh5! 40.Tg8+ Kxg8 41.Dg5+ Lg6 42.Df6 (siehe Diagramm)

Der zusätzliche Läufer auf g6 ist für Schwarz natürlich von entscheidendem Vorteil. Es droht nun "nur" 43.Dxe6+, und diese eine Drohung ist nicht genug, um Schwarz aus der Ruhe zu bringen. Noch schlimmer, plötzlich geht es dem anderen König an den Kragen: 42...Th1+! 43.Kg3 Tc3+ 44.Kf2 e3+ 45.Kg3 e2+ 46.Kg4 h5+ und Weiss gab auf.


SLOVAKEI – TUNESIEN (F)
WFM Walter – Bousselmi
Stellung nach 30...g4

In scheinbar hoffnungsloser Stellung wirft Weiss in Verzweiflung nochmals alle Figuren nach vorne – und kommt unerwartet zum Erfolg.

31.Td7+!? Kxd7? Das umsichtige 31...Kf8! hätte Komplikationen vermieden und hätte Weiss wohl zum Aufgeben gezwungen. 32.Dd1+ Kc7? Und damit ist der ganze Vorteil futsch! Man hätte mit dem schwierigen 32...Ke7! 33.Dd6+ Ke8 34.gxf4 g3 noch auf Sieg spielen können. Mit der Partiefortsetzung jedoch kam Weiss nach 33.Dd6+ Kxb7 34.Db4+ Ka6 35.Dc4+ zu einem Dauerschach und einem geschenkten halben Punkt.


VAE – NORDMAZEDONIEN
FM Fareed – IM Nikolovski
Stellung nach 20...g5

Ich war mir unschlüssig, ob ich diese Partie in meine Highlight-Zusammenstellung aufnehmen sollte. Nicht etwa, weil die Partie nicht interessant genug wäre, nein, eher im Gegenteil. Sie ist so wild, dass ich sie überhaupt nicht verstehe, nicht einmal, wenn ich Stockfish herbeiziehe. Ich muss mich deshalb für die nachfolgende Analyse entschuldigen; Ich bin gezwungen, Engine-Varianten wiederzugeben, da ich ein zu schlechter Schachspieler bin, um die Stellung selber zu verstehen.

21.h6? Besser war offenbar 21.Th3! Stockfish beurteilt dann die folgende bizarre Variante als die beste: 21...Txe5 22.Sxe5 Dxg2 23.Sd7!! Df1+ 24.Kd2 Dxa1 (24...Txd7+? 25.Kc2 +-) 25.De6+ Kg7 26.De7+ Kh6 27.Dxd8 Db2+ und Schwarz gibt Dauerschach. 21...Te7? Besser war 21...Kf8!, offenbar als Prophylaxe gegen den Zug De6+ aus der letzten Variante. 22.Th5? Wieder war 22.Th3 besser. 22...Df7? Und nochmal gefiel Stockfish das groteske 22...Kf8! 23.Th3? Haha, jetzt ist dieser Zug gemäss Stockfish nicht mehr gut! 23.Txg5+ hätte remisiert, irgendwie. 23...Td3? Und jetzt hätte gewonnen: 23...g4! 24.Tg3 Dh5. Das finde ich die nachvollziehbarste Variante bisher. 24.De4 (siehe Diagramm)

24...De8? Stockfish: 24...f5! 25.Sxg5 De8 26.Dxd3 (26.Df4 Txe5+ 27.Te3 Dh5=) 26...Lxd3 27.Txd3 Txe5+ 28.Kf1 und die Stellung scheint recht unklar. 25.Td1 Txf3 26.Dxf3 Txe5 27.Kd2 Td5+ (siehe Diagramm)

28.Kc1? "Komplett offensichtlich" war 28.Kc3! der richtige Zug. Die folgende Variante könnte jeder Fünfjährige im Halbschlaf berechnen: 28...De5+ 29.Kc2 Txc5+ 30.Kb1 Le2 31.Td8+ Kf7 32.De3 Lg4 33.Dxe5 Txe5 34.Th1+-. 28...Le2 29.Dxd5 cxd5 30.Te3 Db5 31.Txd5 (siehe Diagramm)

Ich glaube, ich breche meine Besprechung dieser Partie hier ab. Gemäss Stockfish steht Schwarz hier auf Gewinn, aber drei Züge später stand dann Weiss auf Gewinn und am Schluss war die Partie remis. So, und damit fertig mit diesem Unfug...


ÄGYPTEN – LITAUEN
FM Kandil – GM Laurusas
Stellung nach 45...Th7

Ahmed Kandil hatte in dieser Stellung drei Bauern mehr gegen Tomas Laurusas. Aber was dann geschah, war recht aussergewöhnlich.

46.Ld8+? Kc5! Es stellt sich heraus, dass 47.Lxa5? Txh3+! 48.Txh3 im Patt enden würde. Weiss verliert nun den wichtigen c4-Bauern, da er die Drohung 47...Td7+ abwehren muss. 47.Ke4 Sxc4 48.b6 Sxa3= mit einem remislichen Endspiel. Aber es kam knüppeldick für Kandil: Nach einem Patzer im 62. Zug verlor er die Partie sogar noch.


LIECHTENSTEIN – TRINIDAD UND TOBAGO
Krieger – FM Harper
Stellung nach 60...Sxg6

Schwer zu glauben, dass diese Stellung gewonnen ist für Weiss. Aber mit einem tödlichen Zugzwang ist vieles möglich: 61.Kd5!! Th6 62.Ke6 Kh7 63.Kf6 und Weiss gewinnt den vollen Springer.

In der Partie geschah 61.Kf5? Tf3+ 62.Kg5 Sf4, wonach die Partie bald remis endete.


SÜDKOREA – FINNLAND (F)
WCM Park – Lehtinen
Stellung nach 48.Kg2

Die Idee, mit der Schwarz in dieser Stellung das Remis hätte halten können, kannte ich bisher nur aus Studien: 48...Kd7! 49.Kf3 (49.Lb8 Sc4! 50.Lc7 Kc6 51.Kf3 Sxb6=) 49...Kc6 (oder 49...Kc8) 50.Kf4 Kg7 (siehe Diagramm)

Analysediagramm

mit einem simplen Remis: Selbst wenn Weiss den h7-Bauern erobert, ist garantiert, dass sich der Springer immer für den vom König unterstützten weissen Randbauern opfern kann – In diesem Fall bliebe dann nur noch die lustige Konstruktion am Damenflügel übrig, die eine Festung darstellt; Weiss kann ihren Läufer nicht befreien und den schwarzen König nicht von den Feldern b7 und a8 vertreiben.

In der Partie geschah 48...Kf7? und Weiss gewann nach 60 Zügen.


BELARUS – SPANIEN (F)
FM Abramkina – IM Matnadze Bujiashvili
Stellung nach 76...Txb5

Turnierspieler bitte jetzt aufpassen! Veranika Abramkina spielte hier 77.Th7? und nach 77...Tf5! 78.Kd1 Tf1+! 79.Kc2 Ke2! -+ kam es unweigerlich zur Lucena-Stellung.

Zur Philidor-Stellung hätte 77.Kd1! geführt, z.B. 77...Td5+ 78.Ke1 Ta5 79.Tc3+! (nicht die passive Verteidigung 79.Tc1? Kf3 -+) 79...Kd4 80.Tb3 (Dritte-Reihe-Verteidigung) oder 77...Tb1+ 78.Kc2 Th1 79.Te7! (Angriff aus dem Hinterland). Zeit wieder einmal das verstaubte Endspielbuch hervorzuholen, gäll?

Als Kontrollfrage. Wäre die Stellung auch remis, wenn der schwarze Turm auf a5 (statt b5) gestanden wäre?


IRLAND – BURUNDI
IM O'Gorman – IM Chambers
Stellung nach 70.La5

Kinderleicht gewonnen hätte man mit einer Sperre: 70...Kb3 gefolgt von 71...Kc2, 72...Lb2 und 73...Lc3. Stattdessen blieb Tom O'Gordon nach 70...d2? 71.Lxd2 Lxd2 72.Ke4 Lc3 74.h4!= nebst 75.f5 auf dem falschen Läufer sitzen.


KOSOVO – ANDORRA
WCM Saraci – WCM Muratet Carmona
Stellung nach 44.Kd2

Siehst du den Gewinnplan in diesem Endspiel?

Ndriqona Saraci startete das Wettrennen mit 44...Kc5, war aber zwei Tempi zu langsam, um zu gewinnen: 45.Ke3 Kxb6 46.Kf4 Kb5 47.Kg5 Kb4 48.Kxh5 Kb3 49.Kxg4 Kxb2 50.Kh5 b5 51.g4 b4 52.g5 b3 53.g6 Kc3 und remis. Das Problem war, dass der schwarze König erst nach b6 und dann nach b2 rennen musste. Die Lösung war also simpel: Man musste den b2-Bauern nach vorne zwingen, indem man Weiss in Zugzwang brächte. Dies schafft man durch Bildung eines Freibauerns am Königsflügel: 44...Ke4 45.Ke2 Kf5 46.Ke3 Kg5 47.Kf2 h4 48.gxh4+ Kxh4 49.Kg2 g3 (siehe Diagramm)

Analysediagramm

und nun z.B. 50.Kg1 Kh3 51.Kh1 g2+ 52.Kg1 Kg3 53.b4!? Kf3 54.b5 Ke3 und Schwarz wird ein Schlüsselfeld des b7-Bauerns gewinnen.


BANGLADESCH – NORWEGEN
WCM Alo – WFM Hagesather
Stellung nach 43...g4

Nicht mehr als zu einem Remis reichte es Nusrat Jahan Alo nach 44.hxg4? fxg4 45.Le4=.

Es gewann 44.Lxg4! fxg4 45.h4! a6 46.a4+-. Die schwarzen Springer und König können als Nahkämpfer nicht gleichzeitig den h-Bauern und die Bauern am Damenflügel stoppen.


JERSEY – GHANA (F)
WCM Carpenter – Dotse
Stellung nach 41.Sd3

Und zum Schluss noch eine Lebensweisheit: Niemand kann zu ihrem Glück gezwungen werden.

41...g5?? 42.Sc5?? 42.Se5 oder 42.Se1 hätten im nächsten Zug mattgesetzt. Schwarz gewann schliesslich nach 54 Zügen.

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